Organmodelle an der TUM: Neues Forschungszentrum COS soll Medizin revolutionieren

Im neuen Center for Organoid Systems der TUM züchten Forschende Mini-Organe aus menschlichen Zellen, um Volkskrankheiten besser zu verstehen, Therapien zu personalisieren, Tierversuche zu reduzieren und langfristig sogar geschädigte Organe gezielt zu ersetzen.
Hüseyin Ince
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V. l.: Prof. Andreas Bausch, Co-Direktor des COS, TUM-Präsident Prof. Thomas F. Hofmann, Wissenschaftsminister Markus Blume, Prof. Matthias Hebrok, Executive Director des COS und Co-Direktor Prof. Maximilian Reichert. Im Hintergrund: das neu errichtete Forschungslabor in Holzhybrid-Bauweise.
V. l.: Prof. Andreas Bausch, Co-Direktor des COS, TUM-Präsident Prof. Thomas F. Hofmann, Wissenschaftsminister Markus Blume, Prof. Matthias Hebrok, Executive Director des COS und Co-Direktor Prof. Maximilian Reichert. Im Hintergrund: das neu errichtete Forschungslabor in Holzhybrid-Bauweise. © Axel Koenig - StMWK
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