Oktoberfest 2026: Wiesnaufbau in München – erste Fahrgeschäfte auf der Theresienwiese

Eigentlich sind’s ja noch rund drei Wochen bis zum Wiesnstart. Doch vier Frauen drehen sich schon auf dem Teufelsrad. Drei im Dirndl, eine in Jeans – allesamt aus glasfaserverstärktem Kunststoff.
Das legendäre Teufelsrad (siehe auch hier) gehört zu den ersten Fahrgeschäften, die heuer auf der Theresienwiese angekommen sind. Los ging’s auch mit dem Aufbau eines anderen Wiesn-Wahrzeichens: Am Boden wird gerade alles hergerichtet, damit das Willenborg-Riesenrad 50 Meter in die Höhe wachsen kann.
Jetzt sind Innenausbau und Biergärten dran
Plangemäß stehen auf der Theresienwiese inzwischen die großen und kleineren Festzelte. Gearbeitet wird nun vor allem am Innenausbau und in den Biergärten. Die Straßen auf dem 34,5 Hektar großen Festgelände sind nicht mehr proppenvoll mit Containern, Baumaterial und Co. – was nach dem strikten Aufbauplan auch so sein muss, damit jetzt die Schausteller ungehindert anrollen können.

Achterbahnschienen und Teile von Hochfahrgeschäften
Dank "freier Fahrt" wurden mittlerweile auch zahlreiche Standl angeliefert. Beim Rundgang begegnen wir Transportern, beladen mit Waggons, Achterbahnschienen und Teilen anderer Hochfahrgeschäfte.

In der kommenden Woche werden Kettenflieger, Geisterbahnen und weitere Schau- und Belustigungsgeschäfte folgen. Gut geschützt stehen die Wagen des beliebten Fahrgeschäfts "Rund um den Tegernsee" schon bereit. Ein Anblick, der Vorfreude macht – auf die erste Fahrt auf der kommenden 191. Wiesn.