Neue Parklizenz-Gebiete starten am Montag

Wieder wird eine Lücke im Münchner Parklizenz-Atlas geschlossen: Ab Montag braucht man auch im Marsfeld und St.-Vinzenz-Viertel ein Wapperl oder ein Parkticket.
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Nie mehr ohne: Ohne Parkausweis geht  gar nichts mehr. Es sei denn, man zahlt fürs Parken.
AZ Nie mehr ohne: Ohne Parkausweis geht gar nichts mehr. Es sei denn, man zahlt fürs Parken.

MÜNCHEN - Wieder wird eine Lücke im Münchner Parklizenz-Atlas geschlossen: Ab Montag braucht man auch im Marsfeld und St.-Vinzenz-Viertel ein Wapperl oder ein Parkticket.

Neuer Ärger für die Pendler: Ab Montag gibt’s in der Stadt wieder zwei Parklizenzgebiete mehr. Am Marsfeld und im St.-Vinzenz-Viertel braucht man künftig einen Anwohnerparkschein oder ein Parkticket.

Damit rückt die Stadt dem Ziel näher, das gesamte Gebiet innerhalb des Mittleren Rings als Parklizenzgebiet auszuweisen. Mit den beiden neuen Vierteln sind es schon 49 einzelne Zonen – und es kommen weitere hinzu: Im März folgen der Herzog-Ernst-Platz und Untersendling, im Mai Margarethenplatz, Brudermühlviertel und Karwendelstraße, im Juni Schyrenbad und Untergiesing und im Juli Lerchenauer Straße und Tristanstraße.

Für die Stadt ist es ein gutes Geschäft: Allein vier Millionen Euro kommen durch die Anwohnerlizenzen jährlich zusammen. Dazu noch die Einnahmen durch die Parktickets. Wer kein Wapperl oder kein Parkticket hat, bekommt einen Strafzettel. Eine Anwohnerlizenz (30 Euro) kann man beim Kreisverwaltungsreferat beantragen.

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