Neue Anzeigen für Tram- und Bushaltestellen

Bessere Technik: Die MVG baut die digitalen Anzeigen an ihren Haltestellen aus.
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Zahlreiche Bus- und Tramhaltestellen in München werden mit moderneren Anzeigen ausgestattet.
Lino Mirgeler/dpa Zahlreiche Bus- und Tramhaltestellen in München werden mit moderneren Anzeigen ausgestattet.

München - Die Münchner Bus- und Tramhaltestellen bekommen neue Anzeigen, zumindest viele davon. 300 neue Anzeiger der Dynamischen Fahrgastinformation (DFI) werden installiert. 200 davon ersetzen ältere Geräte, 100 kommen neu dazu. Die Zahl der DFI-Anzeiger in Haltestellen steigt damit von rund 400 auf etwa 500. "Die neuen Anzeiger ermöglichen eine deutlich bessere Darstellung als ihre Vorgängermodelle, sowohl grafisch als auch inhaltlich", so die MVG. Rund 4,3 Millionen Euro kostet die Maßnahme. Die Hälfte davon wird vom Bundesverkehrsministerium finanziert.

Ab Ende des Jahres werden die neuen Anzeigen an 140 Haltestellen in die Wartehallen integriert. Die Vorläufer aus den 90er Jahren sind technisch veraltet und am Ende ihrer Lebensdauer angelangt, so die MVG. Auch das Hintergrundsystem zur Ansteuerung der Anzeiger wird erneuert. Bis Ende 2020 soll das Projekt abgeschlossen sein.

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