Narrenfreiheit? Stadt zeigte fragwürdiges Faschingskostüm

Müssen Faschingskostüme Klischees bedienen und sind manche Verkleidungen sogar rassistisch? Die Stadt München hat ein Bild eines diskussionswürdigen Faschingskostüms aus ihrem Online-Portal entfernt.
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Dieses Faschingskostüm auf dem Online-Portal der Stadt München hat für Gesprächsstoff gesorgt.
dpa/AZ-Screenshot Dieses Faschingskostüm auf dem Online-Portal der Stadt München hat für Gesprächsstoff gesorgt.

München – Faschingszeit - auch in München sind die Narren los. So manch einer ist aber noch immer auf der Suche nach einem passenden Kostüm. Kurz gegoogelt, landet der Münchner früher oder später auch auf dem Online-Portal der Stadt, wo nützliche Tipps und Händler für das passende Faschingsg'wand aufgeführt sind. Darunter einige Bildergalerien von vergangenen Faschingsveranstaltungen zur Inspiration. In Zeiten von Flüchtlingsströmen und Pegida & Co. muss sich so mancher Narrische aber zwei Mal überlegen, was er anzieht. Zum Beispiel eine Gruppe von Jungs, die mit ihrer Verkleidung als afrikanische Ureinwohner für ein kleines Skandälchen mit gespaltenen Reaktionen gesorgt haben.

Wirklich ein No-Go oder übertriebene Zurückhaltung? Kommt eine Faschingsverkleidung überhaupt ohne die Überspitzung von äußerlichen Merkmalen aus?

Die ganze Geschichte, und wie sich die Stadt zu klischeeträchtigen Verkleidungen positioniert, lesen Sie hier bei den Kollegen von Yahoo.de

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