Nach Protestaktion: Greenpeace sucht Kontakt zu Verletzten

"Wir möchten unbedingt mit den zwei Männern sprechen und uns persönlich entschuldigen", sagte Greenpeace-Sprecherin Simone Miller am Donnerstag.
| AZ/dpa
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Ein Greenpeace-Aktivist landet mit einem Motorschirm-Flieger bei einer Protestaktion auf dem Spielfeld.
Ein Greenpeace-Aktivist landet mit einem Motorschirm-Flieger bei einer Protestaktion auf dem Spielfeld. © Christian Charisius/dpa

München - Nach der missglückten Protestaktion von Greenpeace vor dem ersten EM-Spiel der deutschen Fußball-Nationalmannschaft bemüht sich die Umweltorganisation eigenen Angaben zufolge um Kontaktaufnahme mit den Verletzten.

Greenpeace: "Möchten uns persönlich entschuldigen"

"Wir möchten unbedingt mit den zwei Männern sprechen und uns persönlich entschuldigen", sagte Greenpeace-Sprecherin Simone Miller am Donnerstag. Seit Dienstagnacht habe es deswegen zahlreiche Telefonate gegeben. "Fünf bis zehn Anrufe bei Polizei und Behörden", sagte sie - bislang ohne Erfolg.

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Ein 38 Jahre alter Mann aus Pforzheim in Baden-Württemberg war kurz vor dem Anpfiff des Spiels zwischen Deutschland und Frankreich (0:1) am Dienstagabend auf dem Platz der Arena gelandet und hatte im Landeanflug zwei Männer verletzt, die ins Krankenhaus kamen. Eigentlich wollte Greenpeace damit gegen Sponsor Volkswagen protestieren.

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