Nach Massenparty und Krawallen: Mehr Hirn, bitte!

Chefreporterin Nina Job über exzessive Massenpartys.
| Nina Job
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Am Samstagmittag fährt eine Streife durch den Englischen Garten.
Daniel von Loeper Am Samstagmittag fährt eine Streife durch den Englischen Garten.

So darf es nicht weitergehen. Es kann nicht sein, dass wöchentlich eine Hundertschaft ausrücken muss, weil betrunkenes Partyvolk seinen Aggressionen freien Lauf lässt. Auf Rettungskräfte losgehen und sie behindern, wenn sie Leben retten – geht’s noch? Mehr Hirn bitte!

Beim nächsten Mal brauchen dieselben Personen vielleicht selber Hilfe. Wo waren diejenigen, die ihre enthemmten Kumpels stoppten? Dasselbe gilt für die Müllberge, die das Partyvolk hinterlässt. Fühlen sich dieselben Leute in einem verdreckten Englischen Garten oder den Isarauen wohl?

Rücksicht heißt das Zauberwort. Zuhause wird auch aufgeräumt nach dem Fest. Gut, dass die Situation nicht eskaliert ist. Wenn die Polizei zu massiv in Menschenmassen geht, ist die Gefahr groß. Statt Schlagstöcke einzusetzen, ließ sie Hunde auftreten. Mit denen ist nicht zu spaßen, das sieht jeder. Einschüchterung war das Mittel. Das hat funktioniert.

 

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