MVV: ÖPNV-Tickets sollen für Pendler günstiger werden

Wie die Stadtrats-ÖDP sich das vorstellt – und wie sie es in einem Antrag begründet.
| Felix Müller
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MVV-Tickets sollen für Pendler künftig günstiger sein. Das fordert zumindest die ÖDP-Stadtratsfraktion. (Archivbild)
MVV-Tickets sollen für Pendler künftig günstiger sein. Das fordert zumindest die ÖDP-Stadtratsfraktion. (Archivbild) © Sven Hoppe/dpa

München - Eine MVV-Wochenkarte? Lohnt sich oft erst, wenn man sie drei Tage nutzt. Eine Monatskarte? Ab zehn Tagen in Bus und Bahn. Das heißt in Zeiten, in denen viele Münchner oft im Homeoffice bleiben: Es lohnt sich in vielen Fällen überhaupt nicht mehr mit den MVV-Abos.

ÖDP-Stadtratsfraktion fordert Reform für MVV

Die Kundenzahlen gehen daher zurück. Wäre diese Gemengelage nicht der richtige Zeitpunkt, um das Abo-System insgesamt ganz neu zu denken? Die Stadtrats-ÖDP hat am Montag einen Antrag gestellt, dass die Stadtverwaltung sich im MVV für eine Reform einsetzen soll. Eine zügige Umsetzung könne helfen, Kunden zurückzugewinnen, argumentiert ÖDP-Stadträtin Sonja Haider.

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Flexible Bonussysteme statt starrer Systematik?

"Mit digitalen Möglichkeiten lassen sich benutzerfreundliche, einfache und auf die Nutzer abgestimmte Tarifstrukturen entwickeln und umsetzen", glaubt Haider. "Es sind flexible Bonussysteme einführbar, die nicht an der starren Systematik einer Nutzung an aufeinanderfolgenden Tagen einer Woche oder eines Monats festgemacht sind."

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