MVG-Busse in Not: Münchner Feuerwehr muss dreimal anrücken

Drei Busse sind am Samstag durch den Schnee in Not geraten. Die Feuerwehr musste anrücken, um den Fahrzeugen auf die Sprünge zu helfen.
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Links: Ein Bus steckte fest und drohte gegen eine Ampel zu rutschen. Rechts: Ein anderer Bus blockierte am Samstagabend die Leopoldstraße.
Gaulke/Julia Sextl Links: Ein Bus steckte fest und drohte gegen eine Ampel zu rutschen. Rechts: Ein anderer Bus blockierte am Samstagabend die Leopoldstraße.

München - Der Wintereinbruch hat in München selbst Linienbusse gestoppt. Drei Busse benötigten am Samstagabend die Hilfe der Feuerwehr, um wieder freizukommen, wie die Helfer am Sonntag mitteilten. Ein Linienbus steckte in der Ständlerstraße in Schnee und Schlamm fest und drohte, gegen eine Ampelanlage zu rutschen.

Die Feuerwehr zog den Gelenkbus mittels Seilwinde heraus. Zwanzig Minuten später hatte sich ebenfalls ein Gelenkbus festgefahren, diesmal an der Orleansstraße. Die Feuerwehr hob den Bus mit Zahnstangenwinden und Hebekissen.

Dritter Bus bleibt auf Leopoldstraße liegen

Kurze Zeit später wurde ein weiterer liegengebliebener Linienbus gemeldet. Bei ihm versagte in dem nasskalten Wetter die Spritzufuhr. Der Bus behinderte damit den Verkehr auf der Leopoldstraße. Auch hier setzte die Feuerwehr ihre Bergetechnik ein, um das Fahrzeug wieder flott zu machen.

Bei der S-Bahn gibt es derzeit witterungsbedingte Probleme. In unserem Störungsticker halten wir Sie auf dem Laufenden.

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