Multiple Brüche am ganzen Körper: Schwerer Unfall mit Fahrerflucht in München - Polizei bittet um Hilfe
Update 16. Januar, 11.53 Uhr: Wie die Polizei inzwischen berichtet, soll es sich bei dem Opfer des schweren Unfalls mit Fahrerflucht um eine 65 Jahre alte Frau aus Polen handeln. Die Fußgängerin wurde am Donnerstagabend beim Überqueren der Hansastraße frontal von einem Auto erfasst. Nachdem der Wagen sie mehrere Meter mitgezogen hatte, kam sie schwer verletzt zum Liegen. Der Autofahrer oder die Autofahrerin fuhr den Angaben nach weiter, ohne anzuhalten oder sich um die Schwerverletzte zu kümmern. Die Frau erlitt bei dem Unfall nach neuesten Informationen der Polizei multiple Brüche am ganzen Körper, sei aber nicht in Lebensgefahr. Die Fahndung nach flüchtigem Unfallfahrer läuft weiterhin. Polizei verfolgt aktuell mehrere Hinweise. Zeugen werden weiterhin gebeten, sich unter 089 / 29100 bei der Polizei zu melden.
Update 21:56 Uhr: Die verletzte Person ist nach Angaben der Polizei nicht in Lebensgefahr. Ob diese die Straße überqueren wollte, ist unklar. Die verletzte Person sei nach Einbruch der Dunkelheit in der Hansastraße zu Fuß auf der Fahrbahn unterwegs gewesen, als sie von einem Wagen erfasst wurde. Laut Angaben der Polizei wurden am Tatort Spuren sichergestellt – es werden weiterhin Augenzeugen gesucht.
Erstmeldung 19.18 Uhr, 15.01.2026: In Stadtteil Sendling-Westpark kam es heute gegen 17:30 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall: Ein Fußgänger wurde auf Höhe der Hansastraße 51 von einem Auto erfasst und dabei schwer verletzt. Die verletzte Person wurde umgehend in ein Krankenhaus gebracht.
Der Unfallfahrer floh unerkannt vom Ort des Geschehens, ohne anzuhalten. Über das Fahrzeug liegen derzeit keine gesicherten Informationen vor.
Die Polizei bittet daher Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder Hinweise zum Fahrzeug oder zum Fahrer geben können, sich zu melden. Jede Beobachtung kann helfen, den Unfall aufzuklären und den Täter zu finden. Der Täter war mutmaßlich mit überhöhtem Tempo in der Umgebung unterwegs. Zeugen werden gebeten, sich unter 089 / 29100 bei der Polizei zu melden.
