Münchner Zoll öffnet Türen: Einblick in Kontrollen, Spürhunde und Schmuggel-Funde
Sie kontrollieren, ob heimlich Schwarzarbeiter auf Baustellen werkeln, ziehen Schmuggelware aus dem Gepäck, kümmern sich um Artenschutz, Produktpiraterie, Steuern und Zollfahndung. Aber wie schaut der Alltag der Münchner Zöllnerinnen und Zöllner eigentlich ganz genau aus? Welche Funde stellen sie sicher? Was können ihre Einsatzhunde?
Hinter den Kulissen des Münchner Zolls
Der Münchner Zoll öffnet am kommenden Samstag (10. Oktober) im Westend seine Türen und lässt die Münchnerinnen und Münchner im Gebäude des ehemaligen königlichen bayerischen Hauptzollamts an der Landsberger Straße 124 hinter die Kulissen schauen.
"Wir sind der Zoll", heißt die Veranstaltung, bei der die Zöllnerinnen und Zöllner vorführen wollen, wie sie im Alltag arbeiten.

Die Spürnase von Zollhunden
Sie zeigen auch sichergestellte Objekte und verschiedene Einsatzfahrzeuge – und präsentieren, was für ein außergewöhnliches Spürvermögen ihre Einsatzhunde haben.
Kinder können die Arbeit des Zolls auf einer Kinderrallye spielerisch kennenlernen. Auch Infos rund um Ausbildung und Studium beim Zoll gibt es, inklusive Ansprechpartnern.

Büro mit historischer Originaleinrichtung
Auch für geschichtlich Interessierte wird es einiges zu sehen geben: Die Ausstellung „Historische Einblicke“ dokumentiert im historischen Gebäude, wie der Bau sich in den letzten 100 Jahren entwickelt und die Nutzung sich verändert hat. Ein Leiterbüro ist noch original eingerichtet, heißt es im Programm. Es wird also einiges zu staunen geben.
Samstag, 10. Oktober, 10-17 Uhr, Münchner Zoll, Landsberger Straße 124. Der Eintritt ist frei.
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