Münchner Polizei: Bienenstandorte auf Dienstgebäuden

Auf dem Altstadtrevier der Polizei in München summt’s und brummt’s. In der Umgebung finden die Insekten mehr Nektar als auf dem Land.
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Dienststellenleiter Peter Hartwich, Honigkönigin Katharina I. und Jürgen Brandl mit seinen Söhnen.
Daniel von Loeper Dienststellenleiter Peter Hartwich, Honigkönigin Katharina I. und Jürgen Brandl mit seinen Söhnen.

München - Katharina Eder (24) aus Vilsbiburg ist Bayerns Honigkönigin, sie repräsentiert die großen Imkerverbände. Am Dienstag stieg sie aufs Dach des Altstadtreviers (PI 11), um dort Münchner Polizeibienen zu besuchen.

Kriminalrat Jürgen Brandl hatte das Projekt 2015 ins Leben gerufen, mittlerweile gibt es sechs ehrenamtliche Polizei-Imker und acht Bienenstandorte auf Dienstgebäuden.

Traurig: Auf dem Land finden Bienen wegen Monokultur und Pestizid-Einsatz oft weniger Nektar als in der Stadt. Die Polizeibienen schaffen einen Ertrag von 30 bis 40 Kilo pro Volk. Der Durchschnitt in ganz Bayern liegt bei 15 bis 20 Kilo.

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