Münchner Mordprozess: Frau sticht 100 Mal zu Selten werden Frauen zu Mörderinnen, doch hier ist es geschehen: Eine 52-Jährige sitzt auf der Anklagebank, weil sie einen Bekannten erstochen hat. Damit wollte sie eine Kontaktaufnahme zu ihrem Mann verhindern. John Schneider | 29. Juli 2024 - 21:49 Uhr Nicht merken X Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt. zur Merkliste Merken X Hier können Sie interessante Artikel speichern, um sie später zu lesen und wiederzufinden. Jetzt registrieren / einloggen Teilen X 100 Messerstiche: die Angeklagte und ihre Verteidiger Uwe Paschertz und Berna Behmoaram. © Bernhard Hiergeist/dpa Jetzt weiterlesen Die erste Wahl zur (Stich-)Wahl. Aus München. Mit Ihnen. Monatsabo nur 7,90 € Jetzt alle Artikel lesen monatlich kündbar Verlängert bis 25. März! Wahlabo nur 2,50 € / Monat Jetzt alle Artikel lesen Ab dem 2. Jahr 7,90 €,monatlich kündbar Bereits Digital-Abonnent? Hier einloggen Bereits Print-Abonnent? Hier registrieren