Münchner Label macht "Selfie" zum Star

"Selfie" ist laut Oxford English Dictionary das Wort des Jahres und das Münchner Label "Emmi & Lu" hat die Wahl zum Anlass genommen, eine kleine T-Shirt-Kollektion dazu herauszubringen. Den Begriff hat Kristin Hesse, die Gründerin des jungen Labels erklärt.
| (ili/spot)
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"Emmi & Lu"-Macherin präsentiert das "Selfie"-Shirt
Emmi-lu.com "Emmi & Lu"-Macherin präsentiert das "Selfie"-Shirt

München - "Selfie" wurde vom Oxford English Dictionary zum "Wort des Jahres 2013" erklärt. Kristin Hesse, Gründerin des jungen Münchner Labels "Emmi & Lu", hat dem Begriff, der vor allem auf der Foto-Sharing-Plattform Instagram geprägt wurde, eine kleine Kollektion gewidmet und erklärt, was hinter dem neuen Wort steckt: "Selfie ist ein Selbstporträt, das man mit einem Mobiltelefon macht."

Eine Jacke im Animalprint-Style, wie sie die "Emmi & Lu"-Macherin trägt, gibt es hier

"Emmi & Lu" macht nicht nur T-Shirts. In Zusammenarbeit mit Kaufhäusern werden deutschlandweit regelmäßig Events veranstaltet, bei denen die Label-Macherin live modische Einzelstücke wie zum Beispiel weiße Converse-Schuhe personalisiert.

Illustrationen im Rahmen der Fashion Weeks New York, Mailand und London sind ein anderer Kassenschlager. Via Instagram seien ihre Bilder derart populär geworden, dass sie sich über mangelnde Aufträge für Fashion-Illustrationen nicht beklagen könne, erklärt sie weiter. Aber auch Lieschen Müller kann in den Genuss dieser von ihr weiterentwickelten Kunstform kommen: Die Designerin, die in Rom Fotografie und Kunstgeschichte studierte, macht aus den eingeschickten Fotos individuell colorierte Zeichnungen.

"Emmi & Lu" war eigentlich nur ein "Elternzeitprojekt, benannt nach meiner inzwischen dreijährigen Tochter Emmi und unserem Hund Lu", erklärt Kristin Hesse weiter. Auslöser war, dass "ich keine schönen Bilder für das Kinderzimmer gefunden habe". Als die ersten Bilder fertig waren, zeigten aber nicht nur das Töchterchen, sondern auch verschiedene Läden Interesse an den kleinen Kunstwerken.

Besonderer Renner waren eine Eule und die Flamingos, die schnell auch auf T-Shirts flatterten. "Nach dem Druck der jeweiligen Kollektion werden die Siebe vernichtet, so dass es immer nur eine bestimmte Anzahl an Original-Shirts gibt", verspricht die Münchnerin.

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