Münchner Hauptbahnhof: Beamtenbeleidigung, Mittelfinger und Marihuana-Fund

Alles fing mit einer Beleidigung an. Nun ermittelt die Polizei gegen einen 18-Jährigen aus Niederbayern auch wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz. 
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Während der Sicherheitskonferenz überwachen zahlreiche Einsatzkräfte der Polizei den Münchner Hauptbahnhof.
Bundespolizei Während der Sicherheitskonferenz überwachen zahlreiche Einsatzkräfte der Polizei den Münchner Hauptbahnhof.

München - Ein 18-Jähriger war am Freitagnachmittag am Münchner Hauptbahnhof unterwegs, an dem sich aufgrund der Sicherheitskonferenz viele Polizeibeamte befanden. Er fragte die Einsatzkräfte zunächst nach dem Weg zu einem Konzert, beschloss dann aber, die Beamten zu beleidigen und zeigte ihnen vor allen Umstehenden den Mittelfinger. 

Der 18-Jährige - alkoholisiert - versuchte zu flüchten, unterschätzte allerdings die Geschwindigkeit der Polizisten. Sie stellten ihn schnell, doch der Niederbayer aus Vilshofen widersetzte sich den Polizisten. Bei der Durchsuchung auf der Dienststelle fanden die Polizeibeamten ein Tütchen mit 0,3 Gramm Marihuana. Gegen ihn wird nun gegen das Betäubungsmittelgesetz ermittelt. 

Der Mann hatte 1,9 Promille Alkohol im Blut und gab an, einen starken Groll gegen Polizisten zu hegen. 

Lesen Sie hier: Rund 4.000 Aktivisten - Polizei rechnet mit Protesten gegen Siko

 

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