München soll zum Fort Knox der Cybersicherheit werden

Wird München zu einem digitalen Fort Knox? Es existieren EU-Pläne, ein Zentrum für Cybersicherheit in der bayerischen Landeshauptstadt zu errichten.
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Wird München zu einem EU-Standort für Cybersicherheit? (Symbolbild)
Wird München zu einem EU-Standort für Cybersicherheit? (Symbolbild) © Peter Kneffel/dpa

München - München könnte möglicherweise schon bald zu einem Standort für europäische Cybersicherheit werden. Das bayerische Staatsministerium hat die Isar-Metropole als Bewerber bei der EU für das geplante Europäische Kompetenzzentrum für Cybersicherheit in Industrie, Technologie und Forschung (ECCC) ins Rennen geschickt.

Bayerns Digitalministerin Judith Gerlach verspricht sich von der Münchner Bewerbung viel. Von einem ECCC würde "nicht nur die Stadt München und das Umland, sondern Bayern als Technologie- und Cybersicherheitsstandort profitieren". Zudem könne man eine noch intensivere Konzentration von Know-how und Innovationskraft erreichen und Bayern zum Cyber-Fort Knox ausbauen, so die Ministerin weiter.

Vergabe von EU-Cybersicherheits-Zentrum noch im Dezember

Das geplante Kompetenzzentrum für Cybersicherheit für Industrie, Technologie und Forschung soll für eine bessere Koordinierung der Forschung und Innovation im Bereich Cybersicherheit innerhalb der EU sorgen. Zudem soll es die Entwicklung im Bereich Cybersicherheit vorantreiben.

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Das bayerische Staatsministerium für Digitales erwartet am 9. Dezember 2020 die Entscheidung, ob München zum Cyber-Fort Knox wird. Bereits am 1. Januar 2021 soll das ECCC seinen Betrieb aufnehmen.

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