München: Pfeffermühle löst Bombenalarm aus

Ein Anwohner findet den Apparat im Treppenhaus und hält ihn für einen Böller oder eine Granate.
| Ralph Hub
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Keine Granate aus dem Zweiten Weltkrieg, sondern eine Pfeffermühle (Symbolbild).
Keine Granate aus dem Zweiten Weltkrieg, sondern eine Pfeffermühle (Symbolbild). © imago/westend61

München - Der etwa 20 Zentimeter große, verdächtige Metallzylinder stand am Samstagmittag im Treppenhaus eines Mietshauses in der Alfred-Schmidt-Straße.

Ein Rentner dachte, er habe es mit einem selbstgebastelten Böller oder einer Granate aus dem Zweiten Weltkrieg zu tun. Er nahm den Zylinder und brachte ihn ins Freie. Dann verständigte der Mann die Polizei. Vier Streifenwagen rückten an, um den Fundort abzusichern.

Sprengstoffexperten untersuchten zwei Stunden lang Pfeffermühle

Sprengstoffexperten untersuchten vorsichtig den Apparat. Nach etwa zwei Stunden war der Spuk vorüber. Die Sprengstoffexperten gaben Entwarnung. Bei dem Zylinder handelte es sich nicht um einen Böller und auch nicht um eine Granate. Vielmehr war es eine defekte Pfeffermühle, die wohl jemand weggeworfen hatte. Die Mühle kam zur PI 29 nach Forstenried.

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