München Klinik Neuperlach: Weltweit erster Mopp-Roboter im Test

In Neuperlach wischt seit Kurzem ein Roboter durch die Gänge - und erfreut Patienten wie Pfleger sogar mit Witzen.
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Der Roboter hört auf den Namen "Franzi" und kann auch den ein oder anderen Witz erzählen.
Der Roboter hört auf den Namen "Franzi" und kann auch den ein oder anderen Witz erzählen. © Dr. Rettler Service

München - Er ist eine Weltneuheit und momentan auf Test-Tour: Der Wischroboter "LeoMop", der seit Kurzem in der München Klinik Neuperlach seinen Dienst verrichtet. Der Roboter hört auf den Namen "Franzi" und ist ein sogenannter "humanoider Reinigungsroboter".

Das besondere: Franzi moppt den Boden und kann mit Passanten sprechen. Sie macht etwa darauf aufmerksam, wenn Personen im Weg stehen und kann sogar Witze erzählen. Ihre Aufgabe ist es, die Böden im Eingangsbereich zu wischen. Und zwar sparsamer, als das mit herkömmlichen Wischautomaten der Fall ist.

Erster Mopp-Roboter der Welt im Test-Einsatz

"Die Unterstützung durch einen Reinigungsroboter kann eine innovative Ergänzung für die Reinigungsbranche darstellen, vor allem in Klinken und Pflegeeinrichtungen. Es geht hierbei nicht um den Ersatz der Mitarbeiter durch einen Roboter, sondern um ein besseres Zeitmanagement und damit noch mehr Reinigungsqualität", sagt Constance Rettler, Prokuristin des Unternehmens "Dr. Rettler Service", die den Roboter testet. Während Franzi wischt, können die Mitarbeiter andere Dinge erledigen.

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Die Qualität der Wisch-Leistung wird bis zum 1. Februar getestet. Ist sie gut, soll der Roboter gekauft weden – rund 40.000 Euro kostet der "LeoMop". Die Qualität der Witze wurde bereits von Pflegern und Patienten für tauglich befunden. Einer geht so:  "Was ist die Lieblingsmusik von Robotern? Heavy Metal."

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