Müll an der Isar: Pfui Deifi!

Es braucht deutliche Signale! Die AZ-Reporterin über den Müll-Wahnsinn an der Isar.
| Linda Jessen
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Bei den Isar-Dreckbären fragt man sich, wie es bei ihnen zuhause aussieht. AZ-Reporterin Linda Jessen über das Müll-Problem an der Isar.
Daniel von Loeper/AZ Bei den Isar-Dreckbären fragt man sich, wie es bei ihnen zuhause aussieht. AZ-Reporterin Linda Jessen über das Müll-Problem an der Isar.

Es braucht deutliche Signale! Die AZ-Reporterin über den Müll-Wahnsinn an der Isar.

Es gehört schon eine gehörige Portion Ignoranz und Dreistigkeit dazu, sich einen schönen Nachmittag in den Isarauen zu gönnen und dann verschmierte Pappteller, Kronkorken und Plastiksackerl einfach in die Gegend zu schmeißen. Ja, pfui Deifi! Da frage ich mich, wie die Müllbeseitigung in den eigenen vier Wänden gehandhabt wird und ob man solche Holzköpfe mit sensibilisierenden Maßnahmen erreichen kann.

Lesen Sie hier die dazugehörige Geschichte: Isar-Müll - der Kampf geht weiter

Klar ist, man wird sich immer mit solchen Ärgernissen herumschlagen müssen. Aber das Ausmaß lässt sich eindämmen, wenn die Stadt die nötige Hilfestellung gibt – wie mit Müllbehältern. Und wenn deutliche Signale gesetzt werden. Die Polizei ist zum Teil schon dabei, bei den Kontrollgängen gegen die Verantwortlichen für die Sauerei. Stolz sind die Dreckbären nicht, wenn sie erwischt werden, das dokumentieren ihre kreativen Ausreden. Das gibt Hoffnung, dass die neue Kampagne diesen Sommer Früchte trägt.

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