Mobilität in der Luft? Lieber auf dem Boden bleiben!

AZ-Rathausreporterin Emily Engels über die Mobilität in der Luft.
| Emily Engels
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Die von Airbus als Handout zur Verfügung gestellte Computergrafik zeigt eine "CityAirbus" genannte elektrobetriebene, drohnenähnliche Flugmaschine.
dpa Die von Airbus als Handout zur Verfügung gestellte Computergrafik zeigt eine "CityAirbus" genannte elektrobetriebene, drohnenähnliche Flugmaschine.

Bei Münchens übervollen Straßen ist der Instinkt verständlich: Jedes Auto weniger schafft erstmal Platz in der Stadt. Das E-Sammeltaxi per App wäre da für München – zusammen mit einem Ausbau des ÖPNV-Netzes – ein riesiger Schritt in die richtige Richtung. Denn damit könnte man sicherlich einige vom privaten Auto abbringen. Und eine Seilbahn, die U-Bahnlinien miteinander verbindet? Die wäre auch noch realistisch – und wird nicht umsonst im Rathaus diskutiert und derzeit in einer Machbarkeitsstudie überprüft.

Aber Personendrohnen? Selbst, wenn alle Fragen rund um die Sicherheit und das Persönlichkeitsrecht geklärt wären, würde es die Stadt nicht idyllischer machen, wenn die plötzlich überall im Himmel unterwegs wären. Mal abgesehen davon, dass das ein Verkehrsmittel wäre, das sich nur wenige leisten könnten. Dann lieber – im wahrsten Sinne des Wortes – auf dem Boden bleiben und zunächst die Probleme dort beheben.

Lesen Sie auch: Flugroboter und Seilbahnen - Die Zukunft der Mobilität in München

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