Mit 120 Sachen auf der Ackermannstraße

Über 120, wo 50 km/h erlaubt: Ein rasender Student ist in eine Radarkontrolle geraten und muss jetzt für seine schnelle Fahrt bezahlen.  
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Motorradfahrer unterwegs (Symbolbild)
dpa Motorradfahrer unterwegs (Symbolbild)

Über 120, wo 50 km/h erlaubt: Ein rasender Student ist in eine Radarkontrolle geraten und muss jetzt für seine schnelle Fahrt bezahlen.

München - Mit der Radar-Falle hatte er nicht gerechnet: Am Mittwoch ging der Polizei bei einer Geschwindigkeitsmessung auf der Ackermannstraße ein Motorradfahrer ins Netz. Die Beamten staunten nicht schlecht, als der Student mit 121 km/h über die Straße fegte - erlaubt sind an dieser Stelle gerade einmal 50 km/h. Der Bremsweg hätte mehr als 100 Meter betragen. 

Die Beamten stoppten den jungen Mann sofort. Dem Studenten droht jetzt eine empfindliche Geldbuße von 960 Euro, außerdem bekommt er vier Punkte in Flensburg. Ob er es eilig hatte oder den genauen Grund seiner rasanten Fahrt, verriet der Mann nicht.

 

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