Mei liab! Flauschiger Baby-Alarm im Tierpark Hellabrunn

Frühlingszeit ist Kinderzeit – zumindest in der Tierwelt. In Hellabrunn gibt es deshalb gerade wieder viele Tierbabys zu entdecken.Und auch sonst wird rund um die Gehege einiges geboten.
| Myriam Siegert
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Gut festhalten muss sich der Nachwuchs bei den Silbergibbons.
Marc Müller/Tierpark Hellabrunn 5 Gut festhalten muss sich der Nachwuchs bei den Silbergibbons.
Gleich acht Jungtiere tollen bei den Bulgarenziegen herum.
Marc Müller/Tierpark Hellabrunn 5 Gleich acht Jungtiere tollen bei den Bulgarenziegen herum.
Gleich acht Jungtiere tollen bei den Bulgarenziegen herum.
Marc Müller/Tierpark Hellabrunn 5 Gleich acht Jungtiere tollen bei den Bulgarenziegen herum.
Einfach hübsch: Das Emu-Küken.
Marc Müller/Tierpark Hellabrunn 5 Einfach hübsch: Das Emu-Küken.
Lang ersehnt: Das Küken der Trauerschwäne.
Marc Müller/Tierpark Hellabrunn 5 Lang ersehnt: Das Küken der Trauerschwäne.

München - Wer schon länger nicht mehr im Tierpark war, dem sei gesagt, jetzt ist eine gute Zeit. Im Zoo sprießt das frische Grün und Büsche und Bäume stehen in voller Blüte – zartrosa und weiß überall. Wie die Pflanzenwelt sind auch die Tiere in Frühlingsstimmung und so tummelt sich schon in vielen Gehegen der Nachwuchs.

Süß und flauschig: Jungtiere kuscheln in Hellabrunn

Bei den Kattas zum Beispiel, den seltenen Lemuren aus Madagaskar, kann man bei genauem Hinsehen ein Jungtier in Mutters Bauchfell gekuschelt erkennen. Geboren ist es am 20. März, ob Bub oder Madl wissen die Pfleger aber noch nicht. Einen Namen hat es deshalb noch nicht. Der wird aber auf jeden Fall mit „T“ beginnen, denn das ist der Anfangsbuchstabe für alle Jungtiere des Jahrgangs 2019.

Auch der jüngste Spross der Silbergibbons, geboren am 31. März, ist aus diesem Grund noch namenlos. Mutter Pam zeigt ihren Nachwuchs aber immerhin recht bereitwillig her. Die Freianlage der Gibbon-Familie wird gerade generalüberholt. Ab kommender Woche kann sie dann von den Affen erobert werden.

Endlich Nachwuchs bei den Trauerschwänen

Auf sich warten lassen hat der Nachwuchs bei den Trauerschwänen. Jahrelang hatte es nicht mehr geklappt, jetzt lässt sich hier ein Küken von seinen Eltern umsorgen. Genauso wie gleich nebenan bei den Emus. Das Küken, das seiner Mutter gerade mal knapp über den Knöchel reicht, ist zwar erst am 24. März geschlüpft, stakst aber schon herum wie ein Großer. Ganz genau hinschauen muss man auch bei den Humboldtpinguinen, wo das Küken in der elterlichen Höhle versteckt wird.

Und auch sonst gab es reichlich Kindersegen: Zum Beispiel Takin-Bub Tadeus, (*27. März), Mhorrgazelle Taro (*6.4.) und die Bulgarenziegen Tabaluga und Tim Thaler (*28.3.), Taco und Tequila (*25.3.), Tausendschön und Tamariske (*22.3.) und Thor und Thalia (*20.3.).

Haustier gesucht? Die Neuen im Tierheim München

Den flauschigen Nachwuchs im Tierpark Hellabrunn sehen Sie in der Fotostrecke.

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