Maximiliansplatz: Geplatzter Schlauch verursacht Millionenschaden

Ein geplatzter Wasserschlauch in einer Zahnarztpraxis hat in einem Gebäude am Maximiliansplatz möglicherweise einen Millionenschaden verursacht.
| André Wagner
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Die Polizei rückte an. (Symbolbild)
Daniel Karmann/dpa Die Polizei rückte an. (Symbolbild)

Ein geborstener Wasserschlauch in einer Zahnarztpraxis hat in einem Gebäude am Maximiliansplatz möglicherweise einen Millionenschaden verursacht.

München - Ein vermeintlicher Einbruch am Maximiliansplatz entpuppte sich am Sonntagmorgen "nur" als Wasserschaden, der aber am Ende ziemlich teuer werden dürfte.

Zunächst wurde die Polizei wegen eines vermeintlichen Einbruchs bei einem exquisiten Teppichhändler alarmiert. Vor Ort konnten die Beamten jedoch keine Einbruchspuren entdecken, fanden aber dennoch den Grund für den Alarm.

Einbruch entpuppt sich als Wasserschaden

Im Teppichgeschäft im Erdgeschoss lief Wasser die Wände herunter und stand bereits zentimeterhoch zwischen Stapeln edelster Perserteppiche. Wie die Feuerwehr mitteilte, begaben sich die Einsatzkräfte mittels Drehleiter auf die Suche nach der Wasserquelle und wurden im vierten Stock schließlich fündig.

Geplatzer Wasserschlau verursacht Milliionenschaden

In einer Zahnarztpraxis war ein Wasserschlauch geplatzt und das feuchte Nass bahnte sich seinen Weg durch einen Versorgungsschacht bis hinunter ins Erdgeschoss, wo sich das Teppichgeschäft befindet.

Polizei und Feuerwehr waren bis Sonntagmittag im Einsatz. Da bei dem Wasserschaden wertvolle Teppiche aus Wolle und Seide in Mitleidenschaft gezogen wurden, dürfte ein Schaden in Millionenhöhe entstanden sein.

Lesen Sie hier: 160.000 Euro für einen Quadratmeter München

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