Maskiert und mit Stahlrohr bewaffnet: Wasserpfeifenladen überfallen

Maskiert betraten die drei Täter das Geschäft: Mit einem Stahlrohr bedrohten am Dienstag die Männer den Verkäufer des Ladens. Ihre Beute: Geld und Kräutermischungen.
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MÜNCHEN - Maskiert betraten die drei Täter das Geschäft: Mit einem Stahlrohr bedrohten am Dienstag die Männer den Verkäufer des Ladens. Ihre Beute: Geld und Kräutermischungen.

Gegen 12.40 Uhr am Dienstag betraten die drei Täter das Geschäft für Wasserpfeifen und Kräutermischungen in der Balanstraße. Die Männer hatten sich Masken über das Gesicht gezogen und gingen zielstrebig auf den Verkäufer zu, der zu diesem zeitpunkt alleine im Geschäft war. Ohne zu zögern schlug einer der Maskierten mit einem Stahlrohr auf den Tresen. Dann bedrohte er den 48-jährigen Verkäufer und forderte Geld.

Dann zwangen die Männer den Mann sich hinzuknien und die Hände hinter den Kopf zu nehmen. Die Täter erbeuteten mehrere hundert Euro und klauten noch diverse Kräutermischungen. Plötzlich wollte ein Kunde den Laden betreten - doch er wurde von den Tätern bedroht und daran gehindert.

Sie flüchteten in Richtung Rosenheimer Platz.

Täterbeschreibung:
1.) Haupttäter: Männlich, ca. 25 Jahre alt, ca. 185 – 190 cm groß, sehr schlank, sprach deutsch mit ausländischem Akzent; trug dunkle Kleidung, war maskiert mit einer schwarzen Sturmhaube mit zwei Öffnungen, darüber Kapuze; führte schwarzes Stahlrohr bei sich;
2.) Männlich, ca. 25 Jahre alt, ca. 170 cm groß, schlank, sprach deutsch mit ausländischem Akzent; trug dunkle Hose, dunkle Jacke, darunter etwas helles; maskiert mit schwarzer Sturmhaube mit einer Öffnung; führte Baseballschläger mit;
3.) Männlich, ca. 25 Jahre alt, ca. 165 cm groß, kräftig; dunkle Kleidung, maskiert mit schwarzer Sturmhaube mit einer Öffnung; führte unbekannten Schlaggegenstand bei sich;

Zeugenaufruf: Personen, insbesondere der unbekannte Zeuge, der den Laden betreten wollte und der unbekannte Passant, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

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