Maskenpflicht: Das irre FFP2-Geschäft

AZ-Chefredakteur Michael Schilling über die Maskenpflicht in Bayern.
| Michael Schilling
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Unlängst hatte ich das Vergnügen, im Urlaub andere Bundesländer zu bereisen. Was sie gemeinsam hatten: keine FFP2-Maskenpflicht - und niedrigere Inzidenzen als Bayern. Obwohl das Robert Koch-Institut die FFP2-Masken für Privatpersonen nicht empfohlen hatte, drückte Ministerpräsident Söder sie als Pflicht durch.

Win-win-Geschäft mit nur einem Verlierer

Statt eines nachweislichen gesundheitlichen Effekts hatte diese Maßnahme einen finanziellen: Der Freistaat kaufte viele (zu) teure Masken.

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Vermittler wie die CSU-Amigo-Tochter Andrea Tandler verdienten bei solchen Deals zig Millionen. Bezahlt wurde das mit Steuergeldern. Hinterher mussten die Bayern die teuren Teile auch noch privat kaufen, um einer Strafe durch den Freistaat zu entgehen. Ein Win-win-Geschäft, in dem es nur einen Verlierer gab: den braven Bürger. Irre, oder?

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