M-Net: Krisen-Gespräche gehen im Februar weiter

Noch keine Einigung mit dem Landkreis Cham. Aber der pocht nicht auf die Frist.
| Felix Müller
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Die Fahrbahn seit Monaten aufgerissen, Glasfaser sind aber nicht verlegt: Szene aus dem Örtchen Obertrauenbach im Sommer 2018. Hier sollte M-Net eigentlich bauen.
Schmidbauer/Chamer Zeitung Die Fahrbahn seit Monaten aufgerissen, Glasfaser sind aber nicht verlegt: Szene aus dem Örtchen Obertrauenbach im Sommer 2018. Hier sollte M-Net eigentlich bauen.

München/Cham - Von "Ende Januar" war in Cham immer wieder die Rede. Bis dahin müsste eine Einigung mit M-Net her, sonst werde man vor Gericht millionenschwere Schadenersatzforderungen anstrengen.

Heute ist der 31. Januar. Doch im Streit ist weder eine Einigung noch eine Eskalation zu vermelden. Dem Vernehmen nach wird die Frist in Cham mittlerweile so gedeutet, dass bis Ende Januar etwas in Bewegung geraten müsse. Das sei ja passiert, da man sich nun im engen Austausch befinde. Wie berichtet, war sogar Stadtwerke-Chef Florian Bieberbach kürzlich persönlich in die Oberpfalz gereist.

M-Net mit seinem Hauptanteilseigner Stadtwerke München hatte 2017 den Zuschlag für den Glasfaserausbau im Landkreis Cham erhalten. Und sich mit seiner Kalkulation offenbar erheblich verzockt. Die Verträge wurden unterschrieben, die Bauarbeiten aber bis heute nicht ausgeführt. Jetzt sucht man einen Kompromiss. Und wie es ausschaut, sucht man erstmal weiter.

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