Last Exit Europe

Bereits zum dritten Mal bitten die Abendzeitung und die Allianz Kulturstiftung in Kooperation mit den Münchner Kammerspielen und Parlavent zur Last Exit Europe-Debatte in die Kammer 1:
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Hält den Impulsvortrag: Lech Walesa ehem. polnischer Staatspräsident, Gründer von Solidarnósc und Friedensnobelpreisträger.
dpa 7 Hält den Impulsvortrag: Lech Walesa ehem. polnischer Staatspräsident, Gründer von Solidarnósc und Friedensnobelpreisträger.
Hausherr: Matthias Lilienthal, Intendant der Münchner Kammerspiele.
Bernd Wackerbauer 7 Hausherr: Matthias Lilienthal, Intendant der Münchner Kammerspiele.
Reiner Hoffmann, Bundesvorsitzender des DGB.
DGB 7 Reiner Hoffmann, Bundesvorsitzender des DGB.
Gisela Stuart, Abgeordnete der Labour Party und Brexit-Befürworterin.
Privat 7 Gisela Stuart, Abgeordnete der Labour Party und Brexit-Befürworterin.
Claudia Stamm, Abgeordnete der Grünen im Bayrischen Landtag.
hajuestaudt.de 7 Claudia Stamm, Abgeordnete der Grünen im Bayrischen Landtag.
Basil Kerski, Präsident des Europäischen Solidarnósc-Zentrums in Danzig.
Privat 7 Basil Kerski, Präsident des Europäischen Solidarnósc-Zentrums in Danzig.
Moderation: Michael Schilling, Chefredakteur der Abendzeitung
az 7 Moderation: Michael Schilling, Chefredakteur der Abendzeitung

Nach den bislang schon sehr engagiert geführten Podiumsdiskussionen zu den Themen „Einwanderungspolitik“ (mit Martin Schulz, Dany Cohn-Bendit, Jasmin Tabatabai, Naika Foroutan) und „Islam“ (mit Michel Friedman, Necla Kelek, Ahmad Mansour und Imam Benjamin Idriz) dreht sich am Sonntag, dem 23. Oktober, von 11 Uhr bis ca. 12.30 Uhr in den Münchner Kammerspielen alles um die Frage: LAST EXIT – was heißt denn Europäische Solidarität? Der Arbeiterbewegung galt Solidarität als Tugend der Arbeiterklasse – und der Europäischen Union sogar als Grundwert. Bei der angestrebten Verteilung von Geflüchteten forderte Deutschland von seinen östlichen Nachbarn ein, solidarisch zu sein – und ließ selbst die Solidarität gegenüber Südeuropa jahrelang vermissen.

Obwohl sich die EU als Solidargemeinschaft definiert und in der Präambel des EU-Vertrags Solidarität als europäischer Grundwert definiert wird, überwiegen mittlerweile wieder die nationalen Alleingänge und Egoismen. Auch der BREXIT wird von vielen als Ausdruck mangelnder Solidarität in und mit der EU gesehen. Wie konnte es dahin kommen und was tun, damit die Europäer künftig wieder solidarischer werden und handeln?

Der Podiumsdebatte geht ein einleitender Vortrag von keinem geringeren als Friedensnobelpreisträger Lech Walesa voraus, in polnischer Sprache mit Konsekutivübersetzung ins Deutsche. Die anschließende Diskussion verspricht auf Grund der hochkarätigen internationalen Besetzung mindestens sehr rege zu werden: Gisela Stuart, Abgeordnete der Labour Party und Brexit-Befürworterin, reist eigens von der Insel an; Reiner Hoffmann, Bundesvorsitzender des DGB, kommt aus der Hauptstadt; Basil Kerski Präsident des Europäischen Solidarnósc-Zentrums, aus Danzig – und auch Claudia Stamm, Abgeordnete der Grünen im Bayrischen Landtag, hat zugesagt. Moderiert wird die Veranstaltung von AZ-Chefredakteur Michael Schilling.
 

SONNTAG, 23. Oktober 2016,

11 Uhr Münchner Kammerspiele/ Kammer 1

Karten für 12 Euro gibt es hier: kammerspiele.muenchenticket.net Oder bei www.muenchenticket.de und direkt an der THEATERKASSE der Münchner Kammerspiele:

Maximilianstraße 28, 80539 München

theaterkasse@kammerspiele.de

Telefonservice 089 / 233 966 00

Fax 089 / 233 966 05

Öffnungszeiten:

Montag bis Samstag 11 – 19 Uhr

Die Abendkasse öffnet eine Stunde vor Vorstellungsbeginn.

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