Kulturstrand: Die Urbanauten geben nicht auf

Die Urbanauten um Gründer Benjamin David geben sich auch mit der erneuten Entscheidung der Stadt, den Zuschlag für den Kulturstrand der Urban League zu erteilen, nicht zufrieden.  
| Lukas Schauer
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Benjamin David von den Urbanauten verlangt Akteneinsicht.
Daniel von Loeper/Sigi Müller Benjamin David von den Urbanauten verlangt Akteneinsicht.

Die Urbanauten um Gründer Benjamin David geben sich auch mit der erneuten Entscheidung der Stadt, den Zuschlag für den Kulturstrand der Urban League zu erteilen, nicht zufrieden.

München - Wie David der AZ sagt, hätten die Anwälte der Urbanauten erneut beim KVR Akteneinsicht beantragt. Außerdem prüfe man weitere rechtliche Schritte. Ob das nun wieder eine Klage sei, könne er erst nach der sachlichen Prüfung der Akten sagen, sagt David. "Wir haben unser Konzept und unsere Referenzen schon vor zwei Wochen für jeden einsehbar veröffentlicht. Es ist ausgearbeitet und im Vergleich zum Vorjahr auch verbessert. Außerdem hatten wir nie ernsthafte Anwohnerbeschwerden", so der Chef der Urbanauten weiter.

Lesen Sie hier: Urban League veranstaltet den Kulturstrand

Sollte die Urban League ihr eingereichtes Konzept ebenfalls veröffentlichen, hätte jeder Interessierte die Chance zu vergleichen. In einer Mitteilung der Urbanauten heißt es weiter, so könne jeder sehen, "welche kostenlosen, fertig geplanten Kulturprojekte der Stadt verloren zu gehen drohen". Die Urbanauten waren zuletzt seit zehn Jahren Ausrichter des Kulturstrands.

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