Können Glassplitter enthalten: Münchner Bäckerei ruft Produkte zurück
Die "K.O. Back-Kollektiv GmbH" mit Sitz in Schwabing ruft mehrere Produkte aus ihrem Sortiment zurück, die in Einzelhandelsgeschäften im Münchner Stadtgebiet und in Unterhaching im Landkreis München verkauft wurden.
Bäckerei startet Rückruf "aus Gründen des vorsorglichen Verbraucherschutzes"
"Grund des Rückrufes sind aufgefundene Glassplitter in Sonnenblumenkernen eines Rohstofflieferanten", teilt die auf ökologische Backwaren spezialisierte Firma mit.
Der Hersteller der Sonnenblumenkerne könne nicht ausschließen, dass die komplette Herstellungscharge betroffen sei und rufe diese vorsorglich zurück, heißt es weiter.
Rückruf von Münchner Bäckerei: Diese Produkte sind betroffen
Man habe bei der Verarbeitung der betroffenen Charge Sonnenblumenkerne zwar "keine Unstimmigkeiten" feststellen können, rufe aber "aus Gründen des vorsorglichen Verbraucherschutzes" die folgenden Produkte zurück.
Betroffen sind demnach Sonnenblumenbrot, Roggensonnenblumenbrot, Weizensonnenblumenbrot, Dinkel-Saatenbrot, Viersaatsemmeln, Vollkornstangerl und Müsli-Ecken, die im Zeitraum von Anfang bis Ende Dezember 2025 verkauft wurden. Außerdem geht es um bis Januar 2026 verkaufte Sonnenblumenecken.
"Beim Verzehr von Glassplittern können schwere Verletzungen des Mundraumes bis hin zu inneren Verletzungen verursacht werden. Ein Verzehr von betroffener Ware ist aus diesen Gründen dringend abzuraten", schreibt das Unternehmen.
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