Was diese beiden Gürteltier-Babys mit Ostereiern gemeinsam haben

Seit August 2024 leben die Südlichen Kugelgürteltierein Hellabrunn. Und nun sind sie wieder Eltern geworden. Doch wer die süßen Babys sehen will, muss besonders aufmerksam sein. 
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare
lädt ... nicht eingeloggt
Teilen
Meister der Tarnung: Bei Gefahr können sich diese kleinen Gesellen quasi unsichtbar machen.
Meister der Tarnung: Bei Gefahr können sich diese kleinen Gesellen quasi unsichtbar machen. © Jan Saurer

Klein und rund und schwer zu finden – das gilt nicht nur für Ostereier, sondern vor allem für Gürteltierbabys. Gustav und Gerlinde, die beiden Südlichen Kugelgürteltiere im Tierpark Hellabrunn, sind schon zum dritten Mal Eltern geworden.

Laut Tierpark entwickelt sich der Nachwuchs gut, nur eine Geschlechtsbestimmung sei derzeit noch nicht möglich. Kugelgürteltiere zählen zu den wenigen Säugetieren mit einem knöchernen Außenpanzer und sind die einzigen Gürteltiere, die sich bei Gefahr vollständig zu einer Kugel zusammenrollen können. Um das Jungtier zu entdecken, müssen Besucher daher Geduld und einen wachen Blick mitbringen.

Wie eine Ostereier-Suche

Kugelgürteltiere sind wahre Meister des Versteckens: Sie nutzen hohle Baumstämme, dichte Vegetation oder weichen Boden, um sich einzugraben, als Unterschlupf. So wird der Tierparkbesuch derzeit ein wenig zur Fortsetzung der Ostereiersuche, nur eben auf Hellabrunner Art. Die Kugelgürteltier-Familie lebt seit 2024 in einer neugestalteten Anlage in der Welt der kleinen Affen.

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
 
Noch keine Kommentare vorhanden.
merken
Nicht mehr merken
X

Sie haben den Inhalt der Merkliste hinzugefügt.