Karfreitagsprozession in München: Kreuzweg der Völker

Am Freitag zog wieder die große Karfreitagsprozession durch die Innenstadt. Tausende Menschen nahmen in München am sogenannten Kreuzweg der Völker teil.
| AZ, dpa
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Tausende Münchner nahmen an der jährlichen Karfreitagsprozession durch die Münchner Innenstadt teil.
Daniel von Loeper 6 Tausende Münchner nahmen an der jährlichen Karfreitagsprozession durch die Münchner Innenstadt teil.
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Daniel von Loeper 6 Tausende Münchner nahmen an der jährlichen Karfreitagsprozession durch die Münchner Innenstadt teil.
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Daniel von Loeper 6 Tausende Münchner nahmen an der jährlichen Karfreitagsprozession durch die Münchner Innenstadt teil.
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Daniel von Loeper 6 Tausende Münchner nahmen an der jährlichen Karfreitagsprozession durch die Münchner Innenstadt teil.
Tausende Münchner nahmen an der jährlichen Karfreitagsprozession durch die Münchner Innenstadt teil.
Daniel von Loeper 6 Tausende Münchner nahmen an der jährlichen Karfreitagsprozession durch die Münchner Innenstadt teil.
Tausende Münchner nahmen an der jährlichen Karfreitagsprozession durch die Münchner Innenstadt teil.
Daniel von Loeper 6 Tausende Münchner nahmen an der jährlichen Karfreitagsprozession durch die Münchner Innenstadt teil.

München - Mit zahlreichen Prozessionen haben Gläubige in verschiedenen Orten Bayerns am Karfreitag des Todes Jesus Christus gedacht. In München beteiligten sich tausende Teilnehmer unterschiedlicher Herkunft am "Kreuzweg der Völker" mit Kardinal Reinhard Marx. Dabei wurden in verschiedenen Sprachen Bibeltexte vorgelesen und gemeinsam Lieder gesungen. Höhepunkt der Feierlichkeiten: ein Gottesdienst im Münchner Liebfrauendom. 

Den "Kreuzweg der Völker" in München gibt es seit 1998. Auf Initiative der etwa 150.000 Katholiken in der Region München, die in den muttersprachigen Gemeinden ihre religiöse Heimat haben, wurde er damals zum ersten Mal in der Münchner Fußgängerzone gebetet.

Bamberger Bischof Schick: "Kreuz ein Markenzeichen unserer Kultur"

Im unterfränkischen Lohr am Main verdeutlichten lebensgroße Figuren die Stationen und das Leiden und Sterben Jesus Christus. Der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick findet es wichtig, dass das Kreuz weiterhin als Symbol in der Öffentlichkeit sichtbar bleibt. Es sei ein "Markenzeichen unserer Kultur und Zivilisation" und keinesfalls ein Zeichen des Todes. 

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