Käufliche Liebe mitten im Münchner Sperrbezirk

Die Polizei erwischt in Bogenhausen und in Pasing insgesamt acht Sexarbeiterinnen.
| Ralph Hub
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In Bogenhausen und in Pasing hat die Polizei zwei illegale Bordelle hochgehen lassen. (Symbolbild)
In Bogenhausen und in Pasing hat die Polizei zwei illegale Bordelle hochgehen lassen. (Symbolbild) © Andreas Arnold/dpa

München - Obwohl die meisten Sexclubs und Bordelle in den Randbezirken der Stadt unter Corona-Auflagen wieder geöffnet sind, blüht das Geschäft mit illegaler Prostitution im Sperrbezirk weiterhin.

Sexarbeiterinnen müssen mit Geldstrafen rechnen

In Bogenhausen und in Pasing hat die Kripo alleine am Donnerstag insgesamt acht Sexarbeiterinnen in zwei illegalen Bordellen erwischt.

In einer Pension in Pasing hatten sich fünf Frauen aus Osteuropa im Alter von 24 bis 32 Jahren eingemietet. Auf ihren Zimmern trafen sie sich nach Angaben der Polizei mit Kunden. Alle fünf Frauen wurden angezeigt.

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In der Prinzregentenstraße in Bogenhausen befand sich das zweite illegale Bordell. Drei Osteuropäerinnen im Alter von 20 bis 31 Jahren wurden von den Fahndern in der Wohnung erwischt. Eine 25-Jährige aus Rumänien ist bereits öfter wegen illegaler Prostitution angezeigt worden. Ihr droht ein Strafverfahren. Die Sexarbeiterinnen müssen mit Geldstrafen bis zu 1.000 Euro rechnen.

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