In PC-Spiel versteckt: Zoll in München findet Drogen in Paketsendung

350 Tabletten waren in der Hülle eines Computerspiels versteckt. Die Sendung sollte in die USA gehen.
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350 Tabletten waren in dem Paket versteckt. Es sollte in die USA gehen.
350 Tabletten waren in dem Paket versteckt. Es sollte in die USA gehen. © Zollamt München

München - Rund 350 Tabletten mit dem Wirkstoff Alprazolam haben Beamte des Münchner Zolls in einer aus Rumänien stammenden Postsendung entdeckt. Die Tabletten waren in der Hülle eines Computerspiels versteckt und sollten über den Flughafen München weiter in die USA transportiert werden.

Alprazolam dient in der Medizin der Behandlung von Angstzuständen und Panikstörungen. Er wirkt vor allem angstlösend und beruhigend.

In PC-Spielhülle: Betäubungsmittel geschmuggelt

"Der Wirkstoff in den Tabletten lag weit über dem maximal zulässigen Höchstwert, wodurch ein Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz vorlag und ein Weitertransport der Sendung nicht in Frage kam", so Thomas Meister, Pressesprecher des Hauptzollamts München.

Die Pillen wurden sichergestellt, Ermittlungen gegen den Absender eingeleitet.

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