In nur einer Nacht: Münchner Polizei stellt über 100 Raser-Delikte fest

Am Wochenende hat die Polizei Kontrollen in der sogenannten Autoposer-Szene durchgeführt. In nur einer Nacht registrierten die Beamten unter anderem über 100 Geschwindigkeitsüberschreitungen.
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Immer wieder sorgen Raser in München für Ärger. Die Polizei führt deswegen vermehrt Schwerpunktkontrollen durch. (Symbolbild)
imago images / Rolf Kremming Immer wieder sorgen Raser in München für Ärger. Die Polizei führt deswegen vermehrt Schwerpunktkontrollen durch. (Symbolbild)

München - Immer wieder führt die Münchner Polizei Schwerpunktkontrollen in der sogenannten Autoposer-Szene durch. So auch am vergangenen Wochenende in der Nacht von Samstag auf Sonntag.

Autoposer belagern Tankstelle

Die Beamten kontrollierten gemeinsam mit Einsatzkräften des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd vor allem im Münchner Osten. An zwei Tankstellen in Ramersdorf und Unterföhring stellten sie rund 30 Platzverweise aus, zudem wurden Anzeigen wegen Hausfriedensbruchs gestellt. Die Personen waren laut Polizei Angehörige der Szene – sie kauften nichts in der Tankstelle und tankten auch nicht. Auch als der jeweilige Tankstellenpächter sie zum Gehen aufforderte, blieben sie auf dem Gelände.

Im Rahmen der Kontrollaktion konnte die Polizei etliche weitere Verkehrsverstöße festellen, die teilweise auch durch "Autoposer" begangen wurde. Unter anderem ging es dabei um manipulierte und nicht verkehrssichere Fahrzeuge, Fahrten unter Drogen- und Alkoholeinfluss sowie ohne gültige Fahrerlaubnis. In der Nacht stellte die Polizei während der Schwerpunktkontrolle über 100 unerlaubte Geschwindigkeitsüberschreitungen fest.

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