"In Lebensgefahr": Münchner Feuerwehr rettet Fuchs

Der Fuchs befindet sich in großer Gefahr, weil sich die Maschen eines Zaunes bei seinem Versuch, sich zu befreien, immer enger um seinen Hals schlingen.
von  AZ
Der Fuchs hat sich in einem Zaun verheddert.
Der Fuchs hat sich in einem Zaun verheddert. © Berufsfeuerwehr München

Nach Angaben der Feuerwehr war sich das Tier am Montagvormittag derart "in Lebensgefahr", dass es ohne die Hilfe der Einsatzkräfte nicht überlebt hätte.

Fuchs in misslicher Lage: Münchner Feuerwehr handelt schnell

Was war passiert? Gegen 8.40 Uhr meldete sich der Eigentümer eines Gartengrundstücks am Achenseeplatz bei der Leitstelle München: Ein Fuchs habe sich in einem Zaun verheddert.

Der Mann schilderte zudem, dass sich das Tier so stark habe befreien wollen, dass sich die Maschen um den Hals gewickelt hätten, und das Tier nun immer ruhiger werde. Die Leitstelle entsandte daher ein Fahrzeug mit dem Meldebild "Tierrettung Kleintier".

Fuchs erholt sich sofort wieder und sucht gleich das Weite

Vor Ort stießen die Einsatzkräfte tatsächlich auf einen schon sehr ruhigen Fuchs, der sich "bei seinen Befreiungsversuchen den kompletten Zaun um den Hals gewickelt" hatte: "Selbst als die Einsatzkräfte zu dem Tier gingen, wehrte es sich kaum noch."

Schnell entfernten die Feuerwehrleute die lebensbedrohlichen Schlingen.
Schnell entfernten die Feuerwehrleute die lebensbedrohlichen Schlingen. © Berufsfeuerwehr München

Laut Feuerwehr entfernten die Retter schnell die lebensbedrohlichen Schlingen. Glücklicherweise erholte sich der unverletzt gebliebene Fuchs rasch, "flutschte unverzüglich den Helfern aus den Händen" und "suchte sofort, ohne einen Blick zurück, das Weite".

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