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"Ihr Paket wurde verschickt": LKA warnt vor Fake-SMS

Das LKA Bayern warnt vor einer neuen Hacker-Masche, die sich über den Versand von SMS verbreitet.
| AZ/dpa
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Wer auf den Link klickt, kann sich unbeabsichtigt eine Schadsoftwarte aufs Smartphone holen. (Symbolbild)
Wer auf den Link klickt, kann sich unbeabsichtigt eine Schadsoftwarte aufs Smartphone holen. (Symbolbild) © Till Simon Nagel/dpa

München - Das Bayerische Landeskriminalamt warnt via Twitter vor einer neuen und besonders dreisten Cyberangriffs-Masche.

Hacker verschicken SMS-Nachrichten, in denen es um eine vermeintliche Paketzustellung geht. Wer auf den darunter stehenden Link klickt, hat prompt eine Schadsoftware auf seinem Handy, die dem LKA zufolge unter anderem anderem einen massenhaften SMS-Versand auslöst. Außerdem sei unter Umständen eine Fernsteuerung des Smartphones möglich.

Anzeige für den Anbieter Twitter über den Consent-Anbieter verweigert

Fake-SMS angeklickt: Hier bekommen Sie Hilfe

Das LKA hat eine Hotline für IT-Notfälle eingerichtet, wer auf den dreisten Hacker-Angriff reingefallen ist, bekommt unter der Telefonnummer 089/1212-4400 Hilfe.

Bei der Hotline gingen in den vergangenen Tagen so viele Anrufe von geschädigten oder besorgten Menschen ein, dass es zu längeren Wartezeiten kam, wie eine Sprecherin am Donnerstag sagte. "Wir haben aktuell das Problem, dass sehr viele Leute außerhalb Bayerns anrufen." Deshalb informierte das LKA nun über Twitter und Facebook, dass die Hotline nur für Betroffene aus Bayern zuständig sei.

Anzeige für den Anbieter Twitter über den Consent-Anbieter verweigert

Auch bei den Dienststellen des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd meldeten sich vermehrt Menschen, die die SMS erhalten hatten.

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