"Manchmal wird das Können kleingeredet“: Eine Ringerin kämpft um Anerkennung

Am Samstag beginnt in Kasachstan die Weltmeisterschaft im Ringen. Von den 17 deutschen Athleten sind sechs Frauen. Dabei ist Ringen noch immer eine Männerdomäne – auch beim SC Isaria Unterföhring. Eine, die sich dort seit ihrer Kindheit behauptet, ist Berenike Kurth.
Sophia Willibald
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Ringerin Berenike Kurth vor der Sporthalle, wo ihr Verein SC Isaria Unterföhring mehrmals pro Woche trainiert. Im Gespräch mit der AZ erzählt sie, wie sie sich in einer noch immer männerdominierten Sportart behauptet – und wie Menschen außerhalb des Vereins auf ihre Leidenschaft reagieren.
Ringerin Berenike Kurth vor der Sporthalle, wo ihr Verein SC Isaria Unterföhring mehrmals pro Woche trainiert. Im Gespräch mit der AZ erzählt sie, wie sie sich in einer noch immer männerdominierten Sportart behauptet – und wie Menschen außerhalb des Vereins auf ihre Leidenschaft reagieren. © Sophia Willibald
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