Himmelsspektakel in Bildern: So verfolgte München die Sonnenfinsternis

Ab 19.22 Uhr legte sich der Mond am Mittwoch am Münchner Abendhimmel vor die Sonne. In der ganzen Stadt verfolgten unzählige Menschen das Spektakel.
von  André Wagner
Egal ob Hackerbrücke, Olympiaberg oder Gasteig, in ganz München wurde die Sonnenfinsternis mit Begeisterung beobachtet.
Egal ob Hackerbrücke, Olympiaberg oder Gasteig, in ganz München wurde die Sonnenfinsternis mit Begeisterung beobachtet. © Eva von Steinburg, dpa, Mackenzie Snyder / AZ-Collage

Abertausende von Menschen haben sich am Mittwochabend in München unter freiem Himmel versammelt, um dem astronomischen Ereignis des Jahres beizuwohnen – der partiellen Sonnenfinsternis.

Zwar war es keine totale Sonnenfinsternis, wie sie 1999 in München zu sehen war, aber im Maximum wurde die Sonne über dem Münchner Abendhimmel zu fast 90 Prozent vom Mond bedeckt.

Rund zwei Stunden dauerte das Spektakel am Himmel, dem unzählige Menschen in ganz München gebannt zuschauten. Die Menschenmassen auf dem Olympiaberg erinnerten an die beiden Konzerte von Taylor Swift im Olympiastadion. 

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Die Hackerbrücke wurde von zahlreichen, meist jungen Menschen in Beschlag genommen. In Giesing wurde die Brücke am Grünwalder Stadion einer Belastungsprobe ausgesetzt und auch auf dem Dach des Gasteig-Gebäudes haben sich zahlreiche Hobby-Astronomen mit ihren Teleskopen eingefunden, um die Sonnenfinsternis zu beobachten.

Die begann in München um 19.22 Uhr und hatte ihr Maximum zur Primetime um 20.15 Uhr, was vielerorts von den Menschen mit Begeisterung beklatscht wurde.

Bilder zur partiellen Sonnenfinsternis in München finden Sie oben in unserer Bildergalerie.

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