Hier stimmt Christian Ude für "Ja"

Münchens Oberbürgermeister Christian Ude ist seiner Bürgerpflicht schon nachgegangen. Er hoffte auf einen „positiven Ausgang“, meinte aber auch: „In München wird es schwierig“.
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Christian Ude mit seiner Frau bei der Abstimmung. Der OB stimmt mit "Ja".
Petra Schramek 6 Christian Ude mit seiner Frau bei der Abstimmung. Der OB stimmt mit "Ja".
Christian Ude mit seiner Frau bei der Abstimmung. Der OB stimmt mit "Ja".
Petra Schramek 6 Christian Ude mit seiner Frau bei der Abstimmung. Der OB stimmt mit "Ja".
Christian Ude mit seiner Frau bei der Abstimmung. Der OB stimmt mit "Ja".
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Christian Ude mit seiner Frau bei der Abstimmung. Der OB stimmt mit "Ja".
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Christian Ude mit seiner Frau bei der Abstimmung. Der OB stimmt mit "Ja".
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Christian Ude mit seiner Frau bei der Abstimmung. Der OB stimmt mit "Ja".
Petra Schramek 6 Christian Ude mit seiner Frau bei der Abstimmung. Der OB stimmt mit "Ja".

Münchens Oberbürgermeister Christian Ude ist seiner Bürgerpflicht schon nachgegangen. Er hoffte auf einen „positiven Ausgang“, meinte aber auch: „In München wird es schwierig“.

München - Um 11 Uhr habe auch OB Christian Ude und seine Frau Edith von Welser abgestimmt. Sie mussten ins Schwabinger Gisela-Gymnasium. Ein Pulk von Journalisten und Kameraleuten empfingen den OB. Er hoffte auf einen „positiven Ausgang“, meinte aber auch: „In München wird es schwierig“.

Weil die Gegner und Befürworter so intensiv für das Thema geworben haben, sei auch die Briefwahlbeteiligung so hoch ausgefallen (120.000 Anträge bis Freitag). In der Bevölkerung gebe es eine große Zustimmung für die Spiele: „Es ist aber ungewiss, ob sich das auch im Wahlergebnis niederschlägt.“  

Bürgerentscheid Olympia 2022: News im Liveticker

Es käme darauf an, dass viele zur Abstimmung gehen: „Kritiker sind oft höher motiviert als Befürworter.“ Wenn München sich heute gegen die Winterspiele 2022 ausspreche, sei das „der Abschied von der Idee, dass Olympische Winterspiele in Bayern stattfinden“.

Ein dritte Bewerbung (nach 2011 und 2013) werde es „nicht geben“. Die Verträge des IOC halte er auch für problematisch. „Aber eine Verbesserung der Verträge erreichen Sie nicht, wenn sie nicht mitspielen.

Lesen Sie hier: AZ-Meinung - Olympia für München

Auf seiner Facebook-Seite schreibt der Oberbürgermeister: "Hallo Münchner! Liebe Freunde aus den Partnergemeinden! Heute fällt die Entscheidung! Jede Stimme zählt! In München, Garmisch-Partenkirchen und in den Landkreisen Traunstein und Berchtesgadener Land wird heute darüber abgestimmt, ob wir uns für Olympia 2022 bewerben.

 

Es könnten die ökologischsten und nachhaltigsten Spiele werden, die es je gegeben hat - und 50 Jahre nach Olympia 72 würde das Münchner Olympiastadion wieder eine Eröffnungsfeier und Olympische Wettbewerbe erleben".

 

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