Herzerwärmend: Die schönsten Geschichten zu Weihnachten

AZ-Leser gewähren private Einblicke in ihre besondersten Momente an Weihnachten.
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Weihnachtlich: Stimmungsvolle Erinnerungen von AZ-Lesern.
privat/AZ Weihnachtlich: Stimmungsvolle Erinnerungen von AZ-Lesern.

München - Zu Weihnachten: Erinnerungen von AZ-Lesern, die das Herz erwärmen. Von gewonnenen Gänsen, wirklicher Nachbarschaftshilfe und Glücksmomenten aus der frühen Kindheit.

Es war einmal, eine große Familie

Mit dem Gewinn einer Gans geht’s los. Was dann folgt, ist ein traumhaftes Fest. Sigrid  Jumangit, eine AZ-Leserin, erinnert sich



Kurz vor Weihnachten rief Ilona bei mir an und sagte: "Stell dir vor, so ein Trottel hat angerufen, "Sie können ihre Gans abholen" – da hab ich gleich aufgelegt, der wollte mich veräppeln." "Nein, nein", rief ich, "Mama und ich haben bei einem Preisausschreiben im Real mitgemacht, wahrscheinlich hat sie gewonnen...."

Ich rief dort an – und genau so war es dann auch. Mama, die seit ihrer Krankheit bei Ilona in Heimstetten lebte, hatte gewonnen. Eine stattliche Gans, die abzuholen war, und ein Foto mit der Gans sollte auch noch gemacht werden. Da Mama sehr schwach war und wir Mädels nicht unbedingt mit nackter Gans auf ein Foto wollten, musste mein lieber Mann Paul dran glauben und das große Tier abholen. Eine Woche später konnten wir dann das lustige Foto mit der großen Weihnachtsgans in der Zeitung bewundern...
"Tja, was stellen wir nur mit dem großen Tier an?", habe ich meine Schwester gefragt. Ihr Mann Rupert meldete sich und war bereit, sie zu braten. In seiner Familie war es früher Tradition, dass es an Heiligabend eine Gans gab.
So kam der heilige Abend und die Schwiegereltern rückten aus Augsburg an. Als sie sahen, was ihr Sohn gebrutzelt hatte, zusammen mit Knödeln und Blaukraut, waren sie richtig glücklich, und eine wunderbare Stimmung und ein toller Duft erfüllten den Raum.
Sein Papa Hans holte das große Messer, zerkleinerte die Gans, und alle standen ganz glücklich vereint um sie herum und schwelgten im Kerzenschein.
Der Geist der Weihnacht war eingekehrt, brachte wunderbare Momente, Gedanken aus der Vergangenheit in die Herzen zurück, ein ganz besonderer harmonischer Moment. Ohne große Worte waren alle vereint... Es wurde eine schöne Feier, ein Festmahl, mit Musik, Gesang und kleinen lieben Geschenkchen, die von Herzen kamen.
Am Ende der Feier bedankten sich die Schwiegereltern für diesen gelungenen Weihnachtsabend – und Schwiegermutter Ursula sagte zum Schluss: "So einen wunderschönen Abend werden wir nie mehr haben."
Kurz darauf wusste ich, was sie damit gemeint hat. Hans, der Schwiegervater, hat uns kurz darauf verlassen.
Es war sein letztes Weihnachten.    

Weihnachten mit Opa Ludwig

Ein Schulhaus als Abenteuerspielplatz – so feierte AZ-Leser Josef Ludwig Pfitzer

Mein schönstes Weihnachten ist über 40 Jahre her. Da war mein Großvater Hausmeister in Forstenried. Ich liebte es, im großen Schulhaus rumzutoben, mit den Polstern die großen hölzernen Treppen runterzuflitzen oder auf der großen Boden-Wachs-Maschine zu sitzen. Viel schöner als die Wiesn. Auch der große Pausenhof bot Raum zur Entfaltung und zum Austoben.
Mein Opa war leidenschaftlicher Freiwilliger Feuerwehrler, und da das Feuerwehrhaus direkt neben dem Schulhaus stand, bot es sich an, das zu nutzen. So verwandelte er jeden Winter den Pausenhof in eine Schlittschuh-Eisbahn, auf der wir und die anderen Kinder kostenlos Schlittschuhlaufen konnten.
Würde man das heutzutage machen, und würde ein Kind auf seinen Popo fallen, mein Opa würde wohl wegen Kindesgefährdung verklagt werden. Vielleicht gibt es darum auch immer weniger solche großherzigen Menschen.
Opa hatte auch eine richtig große Weihnachtskrippe aus Rinde und Moos mit einem echten Lagerfeuer für die Hirten. Und immer gab es einen großen leuchtenden Baum mit viel, viel Lametta.
An einem Weihnachtsabend brachte das Christkind eine Märklin-Eisenbahn auf einer tischgroßen Platte. Da konnten mehrere Züge gleichzeitig fahren. Wie glücklich war da der Junge, der Eisenbahn liebte und liebt. Wie hatten sich meine Großeltern das alles vom Munde abgespart, nur um mir eine Freude zu machen! Heut hab ich nur noch meinen zweiten Vornamen von ihm, meinem Opa Ludwig Piehler aus Forstenried.
Allen Lesern der AZ ein erfrischendes Christfest und einen guten Rutsch in ein gesundes 2018! Ihr Josef Ludwig Pfitzer

Das grüne Manderl

In Fürstenried hat einst ein ziemlich finsterer Geselle die Menschen erschreckt – erst auf der Straße, dann auf dem Friedhof. AZ-Leser Peter Christerer verrät, was dahinter steckte

 

Was war das für eine Zeit! 1960 (wann auch sonst? Als echter Münchner bist hoid a Löwe!) geboren und noch drei Jahre wohnhaft in der Hochbrückenstraße, sind wir dann nach Fürstenried-West gezogen, in familienfreundliche Sozialbauten.

Tja, es war die Zeit als die Familien durchschnittlich drei Kinder hatten, die Voits bei uns im Haus brachten es sogar auf sieben. Zudem gab es noch freie Flächen und Wälder. Dementsprechend bildeten sich natürlich "Banden" von Kindern und Jugendlichen, welche nicht nur mit Pfadfindertugenden ausgestattet waren.
Später, so ab dem Alter von 14, war es häufig schon sehr grenzwertig, was die Legalität unserer Aktivitäten betraf. Dennoch hatte man überwiegend Respekt vor Erwachsenen. Ich möchte damit nicht die "gute alte Zeit" verklären oder kriminelle Dinge schönreden, es war eine andere Zeit. Bei aller Rauheit und Brutalität lernte man aber auch Kameradschaft, Vertrauen, Hilfsbereitschaft kennen – und das hält oft viel länger als temporär-digitale und anonyme Spielegemeinschaften.
Am liebsten erinnere ich mich an die Geschichte vom "grünen Manderl", so etwa ab 1973, eine unheimliche, gruselige Aktion.

Wir hatten eine realistische Maske von einem hässlichen, alten Mann, eine richtige Fratze mit langem schneeweißen Haar und einen alten löchrigen Lodenmantel.
Am Anfang als Mutprobe gedacht, später als absolutes Highlight, legte sich bei Dunkelheit entweder der Wolfi, der Werner oder der Manfred mitten auf die Tischlerstraße zwischen Kriegerdenkmal und Waldfriedhof. Die anderen verbargen sich in Sträuchern und Hecken.
Nahte nun ein Autofahrer, sah dieser wohl die weißen Haare und vermutete einen Unfall. Damals stoppte man noch und wollte nach dem Verunglückten sehen. Wenn der Ankommende nun sein Auto verließ, um nach dem alten Menschen zu sehen, bekam das "Manderl" ein Zeichen durch einen Pfiff, sprang auf und humpelte wie Quasimodo mit einem unsäglichen Gebrüll auf den armen Autofahrer zu.
Die Beweglichkeit des Autofahrers – egal welchen Alters –, mit der er in seinen Pkw hüpfte, den ersten Gang reinprügelte und mit Vollgas losfuhr, war erstaunlich! Zwei Mal sah alleine ich, wie unser Manderl nur durch einen beherzten Sprung in die Büsche unbeschadet davonkam.

Einmal erschreckten wir eine Radlerin, die leider vor Schreck vom Rad fiel, aber selbst die war derart schnell wieder auf ihrem Gefährt und radelte mit einer Geschwindigkeit davon, dass selbst Rudi Altig vor Neid erblasst wäre.
Beendet wurde das Treiben, als wir versuchten, Bauarbeiter in einem doppelten Bauwagen, nahe dem Kriegerdenkmal stehend, zu irritieren. Der Manfred war das "grüne Manderl" und ging an das Fenster vom "Essbereich": Dort saß ein Bauarbeiter und löffelte seine Suppe. Manfred kratzte mit seinen Fingern einmal von oben nach unten am Fenster, war aber in der Hocke und nicht zu sehen.

Natürlich war der Arbeiter verblüfft und informierte die Kollegen im Nebenraum, aber es war ja nichts zu sehen. Doch nach zwei Minuten wiederholte das Manderl die Aktion und tauchte ganz langsam von unten im Fenster auf. Wir blickten von hinten aus dem Dunkel ins Helle und sahen einen unglaublich verwunderten und entsetzten Gesichtsausdruck.
Der Löffel fiel in die Suppe, ein Geschrei entstand und dann passierte das, was wir niemals gedacht hatten: Vier wild gewordene Bauarbeiter, bewaffnet mit Messern und einem Dreschflegel, stürmten aus der Bude und wollten das Monster erledigen.
Mit Mühe und Not gelang es uns mit vereinten Kräften, sie davon zu überzeugen, dass es nur ein Lausbubenstreich war. Doch von nun an war die Straße tot.

Aber die Kiste war noch viel zu heiß, um aufzuhören. Also begannen wir bei Freizeitheim-Partys oder sonstigen Treffen mit anderen Gruppen, speziell den Blumenauern, zu erzählen, dass im Erweiterungsgelände des Waldfriedhofs ein Ungeheuer lebt, das verrückt ist und Menschen angreift. Wer noch nie nachts auf dem Friedhof war, soll jetzt nicht neunmalklug behaupten, nachts sei der Friedhof bis auf seine Toten leer.

Wir nutzten den Waldfriedhof häufig, um im Teich bei der Aussegnungshalle zu fischen, aber auch für geheim zu haltende Affären. Jetzt verbreiteten wir, dass dieses grüne Manderl mit Schlagwerkzeugen bewaffnet sei und alle angreift, die es zu Gesicht bekommt. Beschrieben haben wir es einheitlich als Mischung zwischen Frankenstein und Graf Dracula.

Klar, dass die anderen Gangs wie die Blumenauer, das Valley, die Aubinger, ja selbst Teile von den Hasenberglern auftauchten, weil sie das Monster zur Strecke bringen wollten. Da es aber unser Revier war, konnten die nicht so einfach da reinmarschieren, es wurde koordiniert – und wenn sie das Monster nicht erwischen sollten, mussten sie was springen lassen, meist in Form von Bier.

Also bildeten wir Grüppchen von fünf bis sechs Leuten, mindestens ein Mädel dabei, und immer mit zwei "Zivilen" von uns, damit wir eingreifen konnten. Die Bauarbeiter-Sache war uns eine Lehre gewesen.

In diesem riesigen Gelände konntest du Stunden suchen und nie jemanden finden. Es war vorher vereinbart worden, wer von uns seine Gruppe am Manderl vorbeiführt.
Dieser kauerte meist in einem Gebüsch oder im Wald bei zusammenstehenden Bäumen. Wenn wir dann vorbeiliefen, stürzte das Manderl hervor und schlug mit der Rückseite eines Spatens dem anderen Gangmitglied auf den Rücken. Nicht zu fest, aber fest genug.

Dann schlug es meist mit der Hand oder Faust dem eigenen Mann ins Gesicht, versuchte die Lady zu greifen und diese ins Gebüsch zu schleudern. Das alles bei richtigem Gegrunze und ziemlicher Dunkelheit. Da wurden die großen starken Männer auf einmal ganz schön klein, dafür aber umso flinker. Nie kam es dabei zu einer für das Manderl gefährlichen Situation, und auch ohne Mopeds entwickelten die Burschen unter Verlust von Ketten und Messern eine beachtliche Geschwindigkeit.
Solche und noch viele andere Geschichten gehörten damals zur Realität. Und bevor jetzt die ganz Sauberen, die erhobenen Zeigefinger, Moralapostel und Spaßbremsen erklären, wie böse und kriminell das war – hier ein Zitat vom verstorbenen Georg Danzer: "Hupf in Gatsch und schlag a Wölln, aber bitte dua mi ned quöln."
 

Der anonyme Spender

AZ-Leserin Helga Ring mit einer Danksagung zu Weihnachten der besonderen Art

Liebe Abendzeitung,
am Donnerstag, den 30. November, war die Geschichte über mich in Ihrer Zeitung – als Teil fünf der Serie über Rentner in München.
Neulich war in meinem Briefkasten ein Kuvert mit Weihnachtsgrüßen und einem Geldgeschenk. Leider ohne Absender, und somit kann ich mich nicht mal bedanken. Jemand hat sich die Mühe gemacht, meine Adresse rauszusuchen, um mir diese Weihnachtsfreude zu machen. Könnten Sie einen kleinen Vermerk in der AZ machen? Und ein herzliches Vergelt’s Gott weitergeben – auch mit den besten Weihnachtswünschen.
Es war eine so liebe Geste! Danke und liebe Grüße, Helga Ring

"Mein Geschenk habe ich schon"

Der AZ-Leserin Christine Wimmer entläuft kurz vorm Fest die Katze – doch dann geschieht ein Wunder



Vielleicht passt meine kleine Geschichte ja in die AZ. Ich habe jedenfalls mein Weihnachtsgeschenk bereits erhalten – und brauche nix Anderes mehr.

Am Mittwochvormittag wollte ich mit meiner gehbehinderten Katze zum Tierarzt. Das sind nur 200 Meter. Doch auf halbem Weg sprang die Gittertüre vom Transportkorb auf – und meine Katze sprang raus. Sie humpelte in Panik über die Lindwurmstraße und verschwand unter einem geparkten Auto. Ich war bloß froh, dass meine Katze unbeschadet die Fahrbahn überqueren konnte.

Ich legte mich auf den Gehweg, um unter jedes geparkte Auto zu sehen, doch der Kater war weg. Inzwischen blieben auch viele nette, hilfsbereite Menschen stehen und erkundigten sich. Eine amerikanische Studentin suchte eine Stunde lang mit mir, viele Leute sagten, ich soll ihnen meine Telefonnummer geben, sie würden mich anrufen, wenn sie die Katze sehen.
So suchte ich (viel zu dünn angezogen) vier Stunden unter Autos, in Hinterhöfen, in Hauseingängen nach meinem Schatzi. Keine Spur, kein Miauen als Antwort auf mein Rufen. Ich ging nach Hause, um Aushänge auszudrucken: „Katze entlaufen“.

Als ich die Suchplakate fertig hatte, kam der Anruf einer der Damen, denen ich meine Telefonnummer gegeben hatte. Sie sagte, sie hätte meine Katze gerade über die Straße laufen und unter einem blauen Astra verschwinden sehen. Sie wartete, bis ich angerannt kam. Ein Blick unter das Auto genügte: Mein Schatzi saß darunter, total verängstigt.

Aus Sorge, dass er wieder die Flucht ergreifen könnte, bat ich einige Leute, mir zu helfen. Eine Frau holte ein großes Handtuch aus ihrer Wohnung und zwei Paketboten, die es ja eigentlich immer eilig haben, halfen mit. Wir umstellten zu viert das Auto, sodass keine weitere Fluchtmöglichkeit mehr bestand. Jetzt hatte ich auch Leckerli dabei und so konnte ich meine verfressene Katze dazu bewegen, unter dem Auto hervorzukriechen.

Die Frau mit Handtuch warf dieses sofort über mein Schatzi und so konnte ich ihn dann sicher nach Hause bringen – da war es aber dann schon kurz vor 19 Uhr.

Ich bin überglücklich, wie Ihr Euch denken könnt. Dies konnte nur mit Hilfe dieser mitfühlenden Menschen aus der Nachbarschaft gelingen.
Jetzt wünsche ich Euch allen wunderschöne Weihnachtsfeiertage und von Herzen alles Gute für das kommende Jahr.
Liebe Grüße,Christine Wimmer
 

Warten aufs Christkind

AZ-Leser Hans-Georg Hinterreiter schreibt darüber, wie spannend Weihnachten früher gewesen ist



Die Stube wurde im Winter nur zu besonderen Anlässen geheizt und der Heilige Abend war so einer. Die Tür zur Stube wurde schon Tage vor dem Fest verschlossen und auch an das Schlüsselloch trauten wir Kinder uns nicht, denn da gab es ja die Drohung, dass das Christkindl von der anderen Seite her den ganz Neugierigen die Augen ausblasen würde, und davor hatten wir Respekt. Wir saßen also gespannt und mucksmäuschenstill um den großen Küchentisch und warteten auf das helle Klingeln des Christkinds, bevor es mit seinen Engeln durch das nur einen Spalt geöffnete Fenster davonflog.
Frisch gebadet und streng gekämmt waren da der Erzähler, seine beiden jüngeren Brüder, der Vater und der Opa. Letzterer musste stets zum Ruhigsein ermahnt werden, besonders wenn ihm seine Bronchitis zu schaffen machte. Mutter ging, so wurde uns vermittelt, derweil dem Christkindl zur Hand, was stets neue und nie überzeugend beantwortete Fragen aufwarf.
Kaum war das geheimnisvolle Läuten zu hören, stürmten wir Kinder aus der Küche über den langen Gang vor die Tür der Stube, wo aufgeregte Vorfreude und Neugier plötzlich in eine leise Furchtsamkeit wechselte. Jetzt ging es darum, wer als Erster eintreten sollte in den festlich beleuchteten und ganz feierlich duftenden Raum. Unsere Mutter versuchte – meistens mit dicken Tränen in den Augen – jeden von uns Buben zu herzen, was ihr aber nur eingeschränkt gelang. Die glitzernd verpackten Sachen waren halt viel interessanter.
Das Auspacken der wichtigsten Geschenke und später der Verzehr der traditionellen Würstl mit Kartoffelsalat nahm viel der abendlichen Zeit in Anspruch. Einiges musste also, weil für uns Kinder schon Schlafenszeit war, auf den nächsten Tag verschoben werden. Einmal sind wir vor unseren Eltern aufgestanden, um uns – noch im Schlafanzug – an Geschenken und Süßigkeiten zu erfreuen. Es ist nicht überliefert, wer uns dabei fotografiert hat.

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