"Helm verhindert Schlimmeres": Rennradfahrer aus München bei Unfall schwer verletzt

Nach Stand der Dinge ist der Münchner auf einem für Radfahrer gesperrten Weg an der Isar unterwegs, als er über den Lenker hinweg stürzt.
Guido Verstegen
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Der Rennradfahrer wählte selbst den Notruf und kam schwer verletzt ins Krankenhaus.(Symbolbild)
Der Rennradfahrer wählte selbst den Notruf und kam schwer verletzt ins Krankenhaus.(Symbolbild) © Zacharie Scheurer/dpa

Ein 45-jähriger Münchner ist am Dienstagabend mit seinem Rennrad in der Nähe von Geiselgasteig in der Gemeinde Grünwald (Landkreis München) verunglückt und zog sich dabei schwere Verletzungen zu.

Der Mann war nach Angaben der Polizei gegen 19.30 Uhr mit seinem Rennrad an der Isar entlang in Richtung München unterwegs. "Der Weg verläuft zwischen der Isar und der nördlichen Münchner Straße, die Durchfahrt ist dort für Radfahrer verboten", sagte eine Sprecherin am Mittwoch.

"Nach den bisherigen Erkenntnissen hat der Helm Schlimmeres verhindert"

Der 45-Jährige sei aus bislang ungeklärter Ursache gestürzt und über den Lenker seines Rennrades zu Boden gefallen. Hinweise auf eine Beteiligung weiterer Personen oder Fahrzeuge gebe es bis dato nicht. Der Rennradfahrer habe selbst den Notruf gewählt und sei schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht worden.

"Der 45-Jährige trug zum Unfallzeitpunkt einen Schutzhelm. Er erlitt Prellungen am Kopf und klagte über Schmerzen an der Wirbelsäule. Nach den bisherigen Erkenntnissen hat der Helm Schlimmeres verhindert", sagte die Sprecherin.

Auch wenn es derzeit keine Hinweise auf weitere am Unfall beteiligte Personen gibt, startete die Polizei einen Zeugenaufruf. Sachdienliche Hinweise nimmt das Unfallkommando (Telefon 089/6216-3322) entgegen.

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  • Ardana vor 27 Minuten / Bewertung:

    Außer, dass der Helm getragen wurde ist doch zu sagen, dass er sich einfach nicht an die Regeln halten konnte, nämlich, dass der Weg für Radfahrer nicht erlaubt ist. Der Sturz ist wohl die Strafe für sein Fehlverhalten.

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  • tutwaszursache vor 24 Minuten / Bewertung:
    Antwort auf Kommentar von Ardana

    Wenn man gehässig wäre, könnte man sagen: wichtig ist der Münchner Polizei alleine, dass ein Helm getragen wird. Ob man dann auf gesperrten Wegen fährt oder als Geisterfahrer oder mit 30km/h durch Fußgängerzonen ist egal.

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  • tutwaszursache vor einer Stunde / Bewertung:

    "
    "Nach den bisherigen Erkenntnissen hat der Helm Schlimmeres verhindert"

    Der 45-Jährige sei aus bislang ungeklärter Ursache gestürzt und über den Lenker seines Rennrades zu Boden gefallen. Hinweise auf eine Beteiligung weiterer Personen oder Fahrzeuge gebe es bis dato nicht. Der Rennradfahrer habe selbst den Notruf gewählt und sei schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht worden.

    "Der 45-Jährige trug zum Unfallzeitpunkt einen Schutzhelm. Er erlitt Prellungen am Kopf und klagte über Schmerzen an der Wirbelsäule. Nach den bisherigen Erkenntnissen hat der Helm Schlimmeres verhindert", sagte die Sprecherin."

    Es gibt übrigens durchaus in Studien belegte Unfallszenarien, in denen Fahrradhelme das Verletzungsrisiko im Bereich der Halswirbelsäule erhöhen _können_. Aber man kann es sich natürlich auch einfach machen und immer annehmen, dass Helme grundsätzlich nur nützen.

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