Grüne: "Ekelerregende" Isarstrände

Die Rats-Grünen fordern, dass etwas gegen die Vermüllung am Fluss getan wird
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Die Isar ist vielen Münchnern der liebste Party-Platz. Vom Aufräumen halten aber nicht alles was.
Schlüter Die Isar ist vielen Münchnern der liebste Party-Platz. Vom Aufräumen halten aber nicht alles was.

 

Die Rats-Grünen fordern, dass etwas gegen die Vermüllung am Fluss getan wird

München Müllkippe statt Kiesbett – oder, wie es die grüne Ratsfraktion formuliert: „Die Aufenthaltsqualität an den Isarstränden sinkt an schönen Wochenenden, an denen tausende Menschen Erholung suchen, inzwischen auf ein ekelerregendes Niveau.“ Jetzt fordern die Grünen per Dringlichkeitsantrag, dass sich der Bauausschuss am Dienstag mit dem Problem befasst. Noch vor der Sommerpause sollen dem Stadtrat Möglichkeiten aufgezeigt werden, „wie die Müllflut an der Isar eingedämmt oder gar vermieden werden kann“.

Dabei soll die Zusammenarbeit mit der Initiative „Deine Isar“ gesucht werden. Die hatte schon voriges Jahr eine Kampagne ausgearbeitet. „Eine Kippe lässt 120 Liter Wasser kippen“ – mit solchen Sprüchen und öffentlichkeitswirksamen Aktionen versucht die Initiative, bei Isar-Besuchern ein Bewusstsein für die Umwelt zu wecken.

Die Grünen meinen: „Langfristig sind solche Ideen sicherlich nachhaltig kostengünstiger, als kontinuierlich die Mittel für die Müllbeseitigung zu erhöhen.“

 

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