Großeinsatz für Polizei: Zwei Männer randalieren in Münchner Sammelunterkünften

Gegen einen 20-Jährigen und einen 29-Jährigen ermittelt die Polizei wegen Bedrohung.
| Ralph Hub
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Wegen Bedrohungslagen musste die Polizei in München am Mittwoch zweimal ausrücken. (Symbolbild)
Wegen Bedrohungslagen musste die Polizei in München am Mittwoch zweimal ausrücken. (Symbolbild) © Monika Skolimowska/zb/dpa

München - Innerhalb weniger Stunden rückte die Polizei am Mittwoch in Giesing und in der Ludwigsvorstadt wegen Bedrohungslagen mit einem Großaufgebot aus.  Ein 20-Jähriger rastete gegen 9.40 Uhr in dem Männerwohnheim in der Pilgersheimer Straße aus. Er hatte wegen der Verlängerung seiner Aufenthaltsgenehmigung einen Termin bei einer Sachbearbeiterin. Die 45-Jährige konnte dem Afghanen kaum Hoffnung machen.

Der 20-Jährige schrie und drohte mit einem Messer. Er wisse, was er damit machen könne, soll er gerufen haben. Die Sachbearbeiterin konnte unbemerkt Alarm auslösen. Polizisten nahmen den 20-Jährigen fest. Ein Messer wurde nicht bei ihm gefunden. Er wurde in eine psychiatrische Klinik eingewiesen.

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In einer Obdachlosenunterkunft in der Schillerstraße krakeelte kurz nach 16 Uhr ein 29-jähriger Deutscher herum. Er hatte ein Cuttermesser in der Hand, allerdings war die Klinge nicht ausgefahren. Eine Zeugin bekam Angst und rief die Polizei. Erneut rückten etliche Streifenwagen an. Die Beamten nahmen den 29-Jährigen fest. Er hatte sich noch nicht beruhigt. Ein Alkoholtest ergab knapp 0,5 Promille.

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