Große Welle: Surfen am Flughafen München

Sommerfeeling am Flughafen: Drei Wochen lang können Anfänger und Profis auf einer neun Meter breiten stehenden Welle surfen.
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Reiten auf der Airport-Welle: Eine künstliche Welle ist derzeit am Terminal 2 aufgebaut. Die Bilder
Martha Schlüter 11 Reiten auf der Airport-Welle: Eine künstliche Welle ist derzeit am Terminal 2 aufgebaut. Die Bilder
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Martha Schlüter 11 Reiten auf der Airport-Welle: Eine künstliche Welle ist derzeit am Terminal 2 aufgebaut. Die Bilder
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MÜNCHEN - Die Zuschauer haben es sich unter Topf-Palmen in orangefarbenen Liegestühlen bequem gemacht, aus den Lautsprechern wummert „Daddy Cool“. Ein Geschäftsreisender im Anzug sitzt neben einer Mutter im Minirock. Der Blick aufs blaue Wasser und die Surfer ist perfekt. Sommerfeeling am Flughafen. Die 16-jährige Anna aus Erding steht mit Helm im engen Neopren-Top und bunter Badehose auf dem Brett. Die Gymnasiastin kann sich schon richtig gut auf dem Board halten und kurz auf der Welle reiten, dann taucht sie wieder ins Wasser ein. Die Erdingerin gehört zu den Besten unter den Jugendlichen, die am Vormittag trainieren.

„Ich war schon 2011 hier. Man kommt schnell wieder rein“, erzählt sie, als sie aus dem Becken steigt. Seit gestern und bis 21. August kann im München Airport Center (MAC) auf dem Areal zwischen den Terminals 1 und 2 jeder surfen, der sich traut. Und das kostenlos. Die Kindercamps am Vormittag sind bereits ausgebucht. Aber die Einheiten für die Könner und Anfänger am Nachmittag werden erst zwei Tage im Voraus vergeben. Einzige Bedingung: Die Surfer müssen sich online auf munich-airport-events.de anmelden. „2011 standen bis zu 200 Leute an, um an die Reihe zu kommen“, sagt Michael Otremba vom Flughafen.

„Das haben wir dieses Jahr mit den Anmeldungen besser gelöst.“ Surfer-Paar Susi Klimaschewski und ihr Mann Rainer sind die Macher der Welle: „Der große Vorteil unserer stehenden Welle im Vergleich zum Eisbach und zur Flosslände ist, dass es hier ungefährlich ist.“

Die Welle am Airport ist neun Meter breit, bis 1,50 Meter hoch und besteht aus 600 Kubikmetern Wasser, die die Feuerwehr aus einem Hydranten eingespeist hat. Es wird über eine Sandfilteranlage mit Ozon gereinigt. Um den Surfspaß zu optimieren, wurden in diesem Jahr der Druck und die Wassergeschwindigkeit erhöht. Am 11. und 12. August werden sich auch die Profis messen. Dann findet beim „Surf & Style“ die zweite Europameisterschaft im „Stationary Wave Riding“ statt. Der Eintritt ist frei.

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