Geldbeutelwaschen im Fischbrunnen am Marienplatz: OB Reiter erklärt den Brauch

Jedes Jahr pilgern Menschen am Aschermittwoch zum Marienplatz um ihre Portemonnaies durch das Wasser des Fischbrunnens zu ziehen. Doch was steckt hinter diesem Brauch? OB Dieter Reiter klärt auf.
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Was hat es mit dem Geldbeutelwaschen am Aschermittwoch auf sich? OB Dieter Reiter erklärt den Brauch.
Daniel von Loeper Was hat es mit dem Geldbeutelwaschen am Aschermittwoch auf sich? OB Dieter Reiter erklärt den Brauch.

München - Alljährlich versammeln sich zahlreiche Münchner und Vertreter der Stadt am Aschermittwoch auf dem Marienplatz, um ihre Geldbeutel im Fischbrunnen zu waschen.

Doch was hat es mit dieser Tradition auf sich? Oberbürgermeister Dieter Reiter, der auch in diesem Jahr wieder symbolisch die Geldbörse der Stadt im Fischbrunnen versenkte, weiß um den Brauch: Durch das Geldbeutelwaschen soll neues Geld in das Portemonnaie gespült werden - insbesondere dann, wenn sich die Faschingszeit als teurer als geplant herausgestellt hat.

Dem genauen Wortlaut der Erklärung können Sie in unserem Video vom diesjährigen Geldbeutelwaschen lauschen:

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