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Punk-Pop-Aufsteiger Fall Out Boy spielen am 16. Oktober in der Tonhalle.
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Innovationsmut im klassischen Punk-Genre: Fall Out Boy aus Wilmott.
az Innovationsmut im klassischen Punk-Genre: Fall Out Boy aus Wilmott.

Punk-Pop-Aufsteiger Fall Out Boy spielen am 16. Oktober in der Tonhalle.

Welche Wegstrecke das Punk-Genre bislang hinter sich gebracht hat, sieht man daran, dass mittlerweile junge Bands als Vorbilder The Offspring und Green Day nennen. Und die würde man ja auch schon zum Neo- Punk zählen. 2007 wurden Fall Out Boy bei den MTV Video Music Awards als Beste Gruppe ausgezeichnet.

Und diese Auszeichnung ist in diesem Falle auch tatsächlich durch musikalischen Innovationsmut abgesichert. Denn Fall Out Boy versuchen nicht, die alte Tante Punk-Pop-Rock nocheinmal auszukochen, sondern ihr mit ungewöhnlichen Zutaten die eigene, neue Würze zu geben.

Dazu schließt sich die Band aus Wilmott, einem Vorort von Chicago, mit ganz genrefremden Künstlern wie Timbaland kurz. Ihr Punk spielt gerne mit funkigen HipHop-Elementen. Und das belebt den Sound ungemein. Anfang November soll ihr neues Album „Folie à Deux“ erscheinen.

Als Support stehen die Killerpilze auf der Bühne. Die 2002 gegründete Band aus dem bayerischen Dillingen zeigt, dass der Punk-Pop auch in Deutschland funktionieren kann.

Christian Jooß

Tonhalle, Grafinger Straße 6, 16. Oktober, 20 Uhr, Eintritt: 20 Euro im Vorverkauf, 26,50 Euro an der Abendkasse, weitere Informationen unter www.muffathalle.de

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