Freiham: Fortschritt bei der Verkehrsanbindung

Autos und Lastwagen sollen auf zwei Ästen aus dem Neubauviertel herausfahren.
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Im Freiham wird viel gebaut. (Archivbild)
Daniel von Loeper Im Freiham wird viel gebaut. (Archivbild)

Freiham - Es ist ein Mammutprojekt: 10.000 neue Wohneinheiten, 25 Kindertageseinrichtungen, fünf Grundschulen und ein neuer Bildungscampus mit Gymnasium und Realschule. In Freiham wird ein riesiger, neuer Stadtteil gerade aus dem Boden gestampft. Das bedeutet: Wo Menschen hinziehen, nimmt auch der Verkehr zu.

Die Freihamer werden eine eigene U-Bahnstation bekommen, allerdings nicht vor 2035. Außerdem haben die Neu-Freihamer vermutlich auch mehrheitlich ein eigenes Auto. Die Stadt überlegt deshalb schon seit längerem, wie sie das neue Quartier verkehrstechnisch anschließt.

Entlastung für Aubings alten Dorfkern

Bei den Planungen ist die Verwaltung nun einen Schritt weiter. Wie das Planungsreferat am Donnerstag mitteilte, sollen nach Workshops mit Bürgern und Experten nun nur noch die Planungsvarianten berücksichtigt werden, die Freiham auf zwei Ästen mit dem Nachbarviertel Aubing verbinden.

Ziel ist es, den alten Dorfkern von Aubing so von Durchgangsverkehr zu entlasten. Welche der verbleibenden, einzelnen Varianten schlussendlich umgesetzt wird, wird nun im Rahmen einer vertieften Machbarkeitsstudie untersucht.

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