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Frauenförderung bei der Stadt: Der Druck wird bleiben

Der Lokalchef über die Stadt und die Frauenquote.
| Felix Müller
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Die Marschrichtung im Rathaus ist ganz klar: Die städtischen Unternehmen müssen mehr ambitionierte Frauen fördern. Das ist die Erwartungshaltung.

Für die Unternehmen kann das eine Chance sein. Weil Kliniken, Stadtsparkasse und Co. in eine Vorreiterrolle gezwungen werden, zeitgemäße Arbeitgeber zu sein. Mit Förderprogrammen, Teilzeit auch auf Führungsebenen, wo es geht, mit firmeneigener Kinderbetreuung.

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Chefinnen überall

All das hilft, ehrgeizige Mitarbeiterinnen zu gewinnen. Wie die neuen Zahlen zeigen, sind die städtischen Unternehmen da auf einem guten Weg. Unter Druck wird man trotzdem bleiben. Da ist das Rathaus unerbittlich. Wenn das eine Ziel erreicht ist, wird halt das nächste formuliert. Chefinnen überall - das wird bald Realität.

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