Forderung der ÖDP: Stadt soll spezielle Aschenbecher aufstellen

Zigarettenkippen einfach wegwerfen? Nicht mit der ÖDP. Die Partei will in München spezielle Aschenbecher aufstellen lassen.
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Ein Raucher wirft eine Zigarettenkippe in einen Sammelbehälter. (Symbolbild)
Ein Raucher wirft eine Zigarettenkippe in einen Sammelbehälter. (Symbolbild) © Armin Weigel/dpa

München – Die Stadtratsfraktion der ÖDP hat in einem Antrag an das Rathaus gefordert, dass die Stadt München spezielle Aschenbecher aufstellen soll. In den sogenannten "Stadt-Aschenbechern" sollen Kippen erst entsorgt, später dann weiterverarbeitet und recycelt werden. 

Als einen möglichen Standort für diese Aschenbecher schlägt die ÖDP in ihrem Antrag einen Bereich am Isarufer vor. Außerdem seien die Münchner Ausgeh-Viertel geeignete Orte. 

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In ihrem Antrag betonte die ÖDP, dass ein ähnliches Projekt in Amberg bereits erfolgreich durchgeführt wurde. In der oberpfälzischen Stadt sei das Recyclingsystem von "TobaCycle" gut angenommen worden, schreibt die Partei. 

Gründe, warum man Kippen nicht einfach so auf die Straße werfen sollte, nennt die ÖDP ebenfalls: Eine Zigarettenkippe enthalte bis zu 7.000 Schadstoffe und könne bis zu 1.000 Liter Wasser verunreinigen. 

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