Flughafen München: Zoll beschlagnahmt 450 Kilo Khat!

Schmuggel im großen Stil: Allein in der letzten Woche hat der Zoll am Münchner Flughafen 450 Kilogramm einer im Nahen Osten weit verbreiteten pflanzlichen Droge beschlagnahmt.
| Markus Giese
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Besonders gut versteckt waren die Drogen nicht. Der Zoll fand allein in der letzten Woche 450 Kilogramm Khat bei Fluggästen am Münchner Flughafen.
Zoll München 2 Besonders gut versteckt waren die Drogen nicht. Der Zoll fand allein in der letzten Woche 450 Kilogramm Khat bei Fluggästen am Münchner Flughafen.
Besonders gut versteckt waren die Drogen nicht. Der Zoll fand allein in der letzten Woche 450 Kilogramm Khat bei Fluggästen am Münchner Flughafen.
Zoll München 2 Besonders gut versteckt waren die Drogen nicht. Der Zoll fand allein in der letzten Woche 450 Kilogramm Khat bei Fluggästen am Münchner Flughafen.

Schmuggel im großen Stil: Allein in der letzten Woche hat der Zoll am Münchner Flughafen 450 Kilogramm einer im Nahen Osten weit verbreiteten pflanzlichen Droge beschlagnahmt.

München – Die Blätter der afrikanischen Khat-Pflanze werden gekaut. Das darin enthaltene Cathin, das mit Amphetamin (z.B. Speed) eng verwandt ist, entfaltet dann seine berauschende Wirkung. Müdigkeit verschwindet, Euphorie und Erregung stellen sich ein, der gesamte Körper wird stimuliert.

Zwar ist die Wirkung von Khat lange nicht so stark wie bei Amphetamin, jedoch birgt der Missbrauch der Substanz ebenfalls massive Gesundheitsrisiken.

 

450 Kilo Khat am Münchner Flughafen

 

In der letzten Woche haben mehrere verschiedene Reisende am Münchner Flughafen offenbar versucht, diese im Nahen Osten und Ostafrika weit verbreitete Droge im großen Stil über Ägypten nach Deutschland zu schmuggeln.

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"Die Männer probierten das Khat sowohl im frischen als auch getrockneten Zustand in ihrem Gepäck zu verstecken", so Marie Müller, Pressesprecherin des Hauptzollamts München. Doch sie flogen auf. Bei Kontrollen stellten die Zöllner das meist dilettantisch verpackte Rauschmittel fest.

Insgesamt 450 Kilogramm der in Deutschland verbotenen Droge wurde beschlagnahmt und im Anschluss vernichtet. Gegen die Schmuggler wurden Strafverfahren eingeleitet und zur weiteren Bearbeitung an die Staatsanwaltschaft abgegeben.

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